Archiv für die Kategorie „Internet“

google vs. tor (oder: google go home)

Das passiert, wenn man mit TOR über Google nach etwas suchen möchte:

google vs. tor

Ist das „Worst-Case-Scenario“. Wenn die Suchmaschine gute Laune hat, dann lässt sie einen einen CAPTCHA eintippen, um an die Startseite zu kommen. Grandios.

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firefox os ab dienstag!

Yay! Sehr, sehr gut:

firefox smartphone in de bald bestellbar

Das erste Smartphone mit Firefox OS ist ab nächster Woche in DE-Land erhältlich!

Es wird direkt über Congstar vertrieben, was die doch gleich sympathisch macht:

http://www.congstar.de/firefox-os/.

Hier die technischen Spezifikationen:

3,5“ Display
480x320px Auflösung
1 GHz Qualcomm-Prozessor
512MB Speicher
256MB RAM
Abmessungen: 115 x 62,3 x 12,2 Millimeter
Akku: 1.400 mAh

Wie man sieht sind die etwas bescheiden. Das tat dem ersten Firefox-Smartphone in Spanien allerdings keinen Abbruch: Hier war das Gerät als es vor wenigen Monaten erschien innerhalb kürzester Zeit vergriffen.

Wer also Interesse an einem starken Stück Smartphone-Geschichte hat: Zuschlagen!

P.S.: Es gibt einen Simulator dieses Betriebssystems, wo man sich einen Überblick zu den Funktionen bereits jetzt holen kann: Firefox OS Simulator, 48.8MB Download, Chip.de.

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nexus 5

Ich bin ein riesen Concept-Art-Fan, aber leider wird das neue Nexus 5 so nicht aussehen:

google nexus 5 concept art by sph1ire
(oben: Nexus 5-Conceptart von Sph1re)

Hochaktuell ist das Thema dieser Grafik vom März 2013 trotzdem: Samsung will nämlich noch diesen Monat, zumindest im Heimatland Südkorea, ein Smartphone mit „Kurvendisplay“ herausbringen. Yeeha! Das klingt sexy im englischen Original („curved display“), lasst uns nur noch hoffen, dass es entsprechend ausschauen wird.

Das eigentliche Thema dieses Beitrags ist ein anderes: Das offizielle Servicehandbuch über 281(!) Seiten zum LG D82x (offizielle Typbezeichnung des Nexus 5) ist nämlich, natürlich versehentlich, über die Dokumenten-Upload-Plattform Scribd erhältlich. Pardon: Gewesen.

Besucht man diese Adresse, wird man von der Nachricht begrüßt, dass LG Electronics höchstselbst diese Inhalte hat vom Netz nehmen lassen.

Nun, wie das Web nun mal ist, viel gebracht hat das nichts: Die schematischen Skizzen sind weiterhin über diverse Quellen zugänglich. Die bestätigen eigentlich, was man bereits im Vorfeld auf Bildern sehen konnte.

Wirklich wichtig waren hingegen die Specs. Neben einem 4,95“(?)-Display werden 16/32GB Speicher, 2GB RAM, ein Snapdragon 800 mit 2,3GHz, 8MP-Kamera hinten und 1,3MP(!?)-Kamera vorne, einem mittelmäßigen 2300mAh Akku, dem üblichen internen Sensoren-Gedöns (Gyroskop, etc.), Benachrichtigungs-LED, kabellosem Laden und NFC sehr viele Gizm(e)os mitgeliefert. Der Preis für die 16GB-Version wird, jüngsten Informationen zufolge, bei 299€ liegen.

Vor allem der Akku und die Kamera vorne und hinten machen dieses Gerät zu keinem Highend-Smartphone. NFC ist nicht wirklich neu, Notification-LEDs ebenfalls. Das kabellose Laden ist nett, aber jetzt kein Totschlagargument sich dieses Smartphone zu holen. Darüberhinaus besteht technisch fast keinerlei Unterschied zum G2 von LG.

Insgesamt verhält es sich mit den Nexus-Geräten so: Sie geben meist den Standard vor, was für neue Androidversionen benötigt wird. Wer also bereits ein Highend-Smartphone aus diesem Jahr 2013 hat, der wird mit den folgenden Android-Iterationen keinerlei Probleme bekommen. Mit Kitkat sowieso nicht und wohl auch nicht mit der Version 5. Denn, wenngleich es noch keine Version 5 von Android gibt, das wird auf diesem Gerät laufen müssen. Sonst hätten die Maestros von der Marketingabteilung sich diese Zahl auch sparen können. Für die Displaygröße steht die Fünf nämlich nicht, wie man oben lesen kann.

Fakt bleibt am Ende auch: Google hat mit seinen Nexus-Geräten einen Nerv getroffen. Denn selten gab es so viele Features und so viel gute Hardware für so wenig Geld. Und wenn man sich das Samsung Galaxy, sowie v.a. das Nexus 4 genauer angeschaut hat; das waren Design-Schmuckstücke, die hier sogar einen gewissen Impact hinterlassen konnten.

Wie immer fehlt dem Nexus der Slot für eine externe MicroSD-Speicherkarte. Google hat hier leider auch den übelsten Trend in Android aller Zeiten gesetzt. Indem der Konzern seit Version 4.2 vorschreibt (teilweise auch schon früher, je nach Gerät), dass keine Apps mehr auf die SD-Karte verschoben werden können, will man die Nutzer dazu „ermuntern“ möglichst viele Google-Dienste zu nutzen. Am besten streamt man einfach alles, das ist eine Vision davon. Man macht sich aber hier nicht nur komplett abhängig, sondern schont auch nicht den Geldbeutel. Zudem sind die mobilen Netze in keinster Weise in der Lage alles immer überall zu streamen. Die kommen schon mit begrenzten Pseudo-Flatrates nicht klar. Bisher ist diese Strategie also ein reines Hirngespinst von wem auch immer bei Big G. Und eine Änderung ist nicht in Sicht: 500MB im mobilen Netz zu übertragen kostet den Nutzer in den USA(!) derzeit pro Monat 85$.

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der erste browser fuer das web

1990 wurde die CERN-Praktikantin Nicola Pellow damit beauftragt den ersten Browser für das Web zu schreiben, der Webdokumente unabhängig von Rechner und Betriebssystem jedem zugänglich machen sollte. Ein essentielles Konzept, das mit dem WWW verfolgt werden sollte, war nämlich „universal readership“ (engl.: allumfassende Leserschaft).

Ihr Endergebnis, nur einen Monat später, sah dann so aus:

http://line-mode.cern.ch/www/hypertext/WWW/TheProject.html. [via]

Ab Januar 1992 konnte man die erste stabile Version dann als Download herunterladen.

Auch wenn der eigentlich erste Browser WorldWideWeb von Tim Berners-Lee eher an unsere Werkzeuge heute erinnert: Der lief nur auf NeXT-Computern. Und somit war zu Demonstrationszwecken, was das Web ist und was das eigentlich alles soll, der einfach hinfällig.

Ich verstehe, dass alleine dieser Satz die heutige Generation völligst überfordern muss: Menschen, die mit Facebook, T(z)witter, YouTube & Co. aufgewachsen sind und nichts vorher kennen, könnten auf die Idee kommen, dass das alles so gedacht war. Nein, war es nicht.

Videos waren erst gar nicht eingeplant. Und so wie man das hier sieht, war es Usus: Dokumente zugänglich zu machen, egal wo man ist. Der Browser ist text-heavy, die Texte darin ebenfalls und was man zu finden hoffte, war, aufgrund der wissenschaftlichen Behemoth-Einrichtung CERN, eben auch sehr sehr textlastig. Never forget: Mind the roots! HYPERTEXT. Ihr Nutten und Selfie-Creeps.

Heute findet man den LMB konserviert für alle interessierten Menschen unter der obigen Adresse. Und zwar im Zuge des selben Programms, das auch die erste Website überhaupt erhalten soll.

Übrigens kann man selbst heute noch von einem professionelleren Nachfolger überzeugt sein: Der heißt Lynx, stammt ungefähr aus der selben Zeit, wird heute immer noch supportet(!) und ist in jeder Linux-Distribution zu finden.

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android ohne google apps

Es ist nicht so einfach, wie es sich anhört: Proprietäre Google Apps (GAPPS) von einem Android-Smartphone zu bekommen ist unnötig schwer.

Verständlich, aus Firmenperspektive, nicht nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass es sich bei Android um ein „offenes Betriebssystem“ (steht in jedem Handbuch ganz am Anfang) handeln soll.

Außer einem Hacker aus Polen interessiert sich scheinbar auch niemand dafür. In jedem Fall hat CidDeamon das Skript und eine Anleitung in englischer Sprache ins Netz gestellt, die man hier abrufen kann:

http://cidofficial.neocities.org/010.html.

Wird auch dauernd aktualisiert, läuft aber „erst“ ab Android 2.1 (Eclair).

Funktion: Es ist ein Skript, das Root-Zugriff auf das Gerät erfordert. In dem Fall ist natürlich die Garantie weg. Die Privatsphäre hat manchmal seinen kleinen Preis. Auch ist ein Factory Reset nach Abarbeiten des Skripts nötig, was das Gerät in den (sauberen, in dem Fall) Ausgangszustand zurücksetzt. Also macht ein Backup von allem, was euch wichtig ist.

Mit einer emulierten Konsole (die App Terminal Emulator), müsst ihr daraufhin nur noch wenige Schritte ausführen:

su
cd /sdcard/gappsremover
sh fire.sh

Zwei Minuten warten und fertig!

Natürlich sind nicht alle Google Apps von Haus aus böse. Was Entertainment und Kommunikation betrifft haben manche Apps von Google eine sehr gute Qualität. Doch auf der Website sind auch bedenkliche mit einem Ausrufezeichen markiert, weshalb sich eine Deinstallation definitiv lohnt. Hier, was das genau ist, von mir übersetzt:

* 3G/WLAN Standort (!)
* Lesezeichen-, Kalender-, Kontakte-Synchronisation (!)
* Daten-Backup auf Google-Servern (!)
* Google Updater (ohne darauf hingewiesen zu werden, kann zu höheren Rechnungen führen) (!)
* Galerie, Kamera, Camcorder, Panorama-Modus (!)
* Google+ (!)
* Google Chrome [4] (!)
* Google Earth (!)
* Google Keep (!)
* Google NFC Tag (!)

Wie man sieht sind das einige, auch beliebte. Und es werden immer mehr…

Schlusswort:
Um sich Ärger zu ersparen legen viele ROM-Entwickler ihren Custom ROMs ein schlankes GAPPS-Paket bei. Man darf nicht vergessen, dass viele Umsteiger ihre Apps aus dem Play Store vermissen werden und nicht bereit sind sich jedes Update irgendwie auf ihr Gerät zu frickeln. Das Skript zu benutzen ist daher lohnenswert, wer nicht viele Apps hat, etwa weil er nicht sehr viele braucht oder eben durch das Gerät selbst eingeschränkt ist. Oder eben Neueinsteiger in Android.
Wer bereits hauptsächlich und sehr oft Applikationen über den App Store lädt (immerhin sind es derzeit über 800.000), der wird momentan noch Schwierigkeiten haben sich passenden Ersatz zu holen: Wie bereits erwähnt enthält das alternative und freie Repository F-Droid nicht mal 800. Hier ist einfach Geduld gefragt.

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ssd aus alten microsd-karten

Es gibt Ideen, die sind so naheliegend, man muss sich an den Kopf fassen:

ssd aus alten flashspeichern

Der Ausschuss an MicroSD-Karten wird eher zunehmen, deshalb ist dieses Zubehör wohl mit einer sicheren Zukunft bedacht.

Hier passen vier MicroSD-Karten mit einer maximalen Kapazität von jeweils 32GB rein, macht also am Ende eine (fast) nagelneue & schlanke SATA-Festplatte mit 128GB.

Die Kapazität wissen wir, was mir noch wichtig gewesen wäre ist der Speed. Auf der Website steht zwar, dass „Windows Experience Index“ diesem Werk dann eine 3,6 vergibt; was nicht sonderlich viel ist und zum anderen interessiert mich einen Dreck, was Windows über meine Hardware denkt.

Preis liegt bei ca. 80$, das sind runde 60€. Kann man lassen:

http://geekstuff4u.com/microsd-ssd-creator-kit.html#.UkSJumRxtpg. [via]

Dafür 5 Tage direkt aus Japan ist nicht übel. Nettes Gadget.

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interaktiv: bewohnbare planeten

Es gibt eine interaktive Karte zu potenziell bewohnbaren Planeten:

http://exoplanets.newscientistapps.com/. [via]

Und das funktioniert so:

Das Kepler-Weltraumteleskop aus 2009 beobachtete einen ganz bestimmten Bereich in der Nähe des Sternbilds Schwan. Bezogen auf den typischen Nachthimmel ist dieses Grid ziemlich klein, es sind dennoch 150.000 Sterne anpeilbar gewesen in den vier Jahren.

Was Kepler dann macht ist recht simpel: Sollte ein Stern einen Trabanten besitzen, macht sich das in in der Leuchtstärke bemerkbar. Nur kurzzeitig nimmt diese ab, aber so, dass Kepler das messen kann. Jedenfalls, anschließend werden auch alle Planeten ausgeschlossen, die mindestens den zweifachen Durchmesser der Erde haben; warum man dies macht ist mir etwas unklar, versucht man hier wohl offiziell Gasplaneten (wie Jupiter) zu exkludieren.

Naja, ab hier bleibt nicht mehr viel übrig als die habitablen Zonen festzustellen. Die menschlichen Messgeräte sind einfach zu schlecht, um sicher zu sagen, ob man auf diesen potenziell lebensfreundlichen Planeten Wasser vorfindet. Oder ähnliche Substanzen, etc.

Es kommt aber noch dicker: das Kepler-Teleskop kann auch nur die direkten Transits beobachten. Kreist eine neue Erde in Form eines anderen Winkels vor einem Stern, sieht Kepler rein gar nichts.

Hier noch ein paar Zahlen & Fakten: Durch das Teleskop wurden 0,28% des Himmels beobachtet. Dabei auch nur in einer Entfernung von maximal 3.000 Lichtjahren, was weniger als 5% der Sterne in diesem Blickfeld ausmacht.

Gibt es denn endlich ein Ergebnis? Nur Hochrechnungen. Würde man die 0,28% hypothetisch auf den gesamten Himmel beziehen, es wären

15-30 Milliarden bewohnbare Planeten.

Immerhin. Wohl alleine in der Milchstraße.

Sollte der Text jetzt etwas negativ rüberkommen, dann liegt das an der verwendeten Technik: Die ist einfach Schrott. Das tut dem Erlebniseffekt am Ende erstaunlicherweise jedoch keinen Abbruch: Die wichtigste Slide ist die mit der Überschrift „the search continues“. Wenn man bedenkt, dass jeder kleine grüne Punkt hier in der Bewegung jede Nacht auf uns herunterstaunen könnte; die Hoffnung stirbt zuletzt. Gesegnet seien jegliche Formen von Intelligenz.

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exif-photodaten-spionage

Das war 2008, vor fünf langen und harten Jahren schon:

xkeyscore: exif data nutzung

Diese Folie kam jedoch erst kürzlich ans Licht und stammt aus den Beständen vom guten Herr Snowden bzgl. der Spionage-Software XKeyscore.

Im Kern geht es hier einfach um das Interesse von Geheimdiensten (NSA, GCHQ, BND, usw.) an den Metadaten, wenn ihr Photos macht. Egal ob Smartphone, Handy mit Kamera oder Digitalkamera, etc.: Mit eurem Bild werden allerlei Hintergrundinformationen gespeichert. Beispielsweise Kamerahersteller, Linsentyp, Datum, Uhrzeit und manchmal sogar der _exakte_ Standort.

Dieser Umstand hat z.B. einem gewissen Herrn McAfee letztes Jahr den Kopf gekostet: Weil ein paar Idioten-Jouhurnalisten vom Vice-Magazin ihn im guatemaltekischen Dschungel mit einem iPhone 4S photographiert haben, konnte ihn die Polizei dort festnehmen und zurück in die USA schaffen, wo er wegen Mordverdachts gesucht wurde. Der Link hier [via] liefert alle Informationen, die mit dem Photo gespeichert wurden; selbst heute noch(!). Shit is crazy.

Zudem könnt ihr dort selbst Bild-URLs eingeben, um zu schauen, was an Metadaten mitgeliefert wird.

Fassen wir nochmal zusammen: EXIF IS EVIL! Tut euch selbst einen Gefallen und ladet keine unbearbeiteten Bilder irgendwo hoch _und_ versendet die nicht weiter; weder per Email, SMS oder sonstwie.

Fakt ist nämlich auch (korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege, doch es wurde von mir mit eigenen Bildern ausprobiert): Sobald das Bild durch ein Bearbeitungsprogramm gelaufen ist (das kann Photoshop, Instagram, EyeEm oder sonstwas sein) sind diese EXIF-Daten nicht mehr in voller Ausführlichkeit (und manchmal auch überhaupt nicht mehr) verfügbar. Im Endeffekt dem Dienst, der die Bearbeitung übernahm, aber schon.

In Zeiten von Breitbandinternet und der Möglichkeit auf so ziemlich unbegrenzten Webspace werden sich aber immer weniger Menschen um so etwas Gedanken machen. Wundert euch daher nicht, wenn ihr nach einem Bildtausch den Staatsschutz an der Tür habt.

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iphony VII

Die neue Slow-Motion-Funktion der degenerierten iPhone 5S-Kamera ist ja doch zu etwas gut:

Stress-Test nicht bestanden. EPIC FAIL.

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iphony VI

iOS7 macht eure alten iPhones wasserdicht:

iOS7 macht iPhones wasserdicht!1
(Klicken zum Vergrößern)

Ist sogar durch Apple garantiert (steht ganz unten)! Probiert es gleich mal aus! Und am besten teilt ihr eure Erfahrungen dann über einen Kurznachrichtendienst, dessen Gründer eine Ausbildung zum Masseur hat!1 Mehr Hightech geht nicht.

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fox erklaert github

Yeah:

fox erklaert github!
(Klicken zum…, you know the deal)

Just. NO.

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get mad!

1976!

Budget damals: 3,8 Millionen. Oscars: Vier. Golden Globes: Vier.

Zeigt mir heute einen ähnlich kontroversen Film, der die gegenwärtige Zeit dermaßen auf den Punkt bringt und diese Preise (oberflächlich wie sie nun mal sind. Zweifelhaft, ob das früher anders war) verdient. 1976.

Oh, ich vergaß: Satire wird ja während der nächsten Legislaturperiode verboten. Offizielle Begründung: Man braucht ein Gehirn dafür. Mein Fehler.

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akira yamaoka is evil1!

Pass. End:

lastfm: 66666 tracks

Akira Yamaoka ist der 66.666 gescrobbelte Titel bei LastFM! Yay! Glückwunsch! Urkunde ist auf dem Weg11!!

Der Titel „Never again“ ist vom offiziellen „Silent Hill“-Soundtrack. Also dem Teil von der PS1, als das noch revolutionär war und gut ankam bei den Fans. Er hat für „Silent Hill 4: The Room“ sogar einen Teil II im Angebot. War aber da schon zu spät, um noch was zu retten.

Wann und wo dieser Track zu hören war damals kann ich natürlich nicht sagen: Das muss 1999 gewesen sein, so um den Dreh. Ich könnte heute nicht mal mehr die Story komplett rekapitulieren. Aber da sich in dem Game zu einer bestimmten Zeit die wahrhaftige Hölle auftut durch dieses Sirenengeheul, könnte eigentlich keine Nummer bei dem LastFM-Dingens besser passen.

Wobei: Wenn man dem weiblichen Geschlecht abgeneigt ist, warum auch immer man(n) das sei, in dem Fall hätte wahrscheinlich ein Track namens „Pussy Galore“ (Scrobble-Nr. 66667) besser gepasst. o.O

P.S.: Der Track wurde noch mit Amarok gescrobbelt. Dieses Programm ist aber scheiße und wird von mir nicht mehr unterstützt. Ich werde in einem separaten Beitrag genauer darauf eingehen. Ich empfehle auch kein Clementine, da dieses Programm ebenfalls auf Amarok basiert, wenn auch eine frühere Version. Zur Zeit nutze ich Guayadeque. Der hat zwar auch seine kleinen Macken, bietet aber noch zusätzlichen LibreFM-Support _und_ frisst weniger eurer Ressourcen. Try it!

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arpanet: 1969-1989

Ich bin normalerweise überhaupt kein Fan von animierten GIFs, sondern ein entschiedener Gegner. Doch hier steckt viel Arbeit alleine vom Smithsonian drin. Und nicht nur deswegen kann man mal eine Ausnahme machen:

arpanet: 1969-1989

Zu sehen ist die Geburt und auch der Tod des ARPANET, ohne das wir heute kein Internet (und wohl auch keine totale NSA- und GCHQ-Überwachung) hätten.

Der Start war im Oktober 1969 mit den berühmten vier Knoten.

Das Smithsonian-Magazine hat aber nur bis zum Jahr 1977 sich die Mühe gemacht, das zusammenzufassen. Der eigentliche Tod kündigte sich aber erst 1984 an, als das MILNET (militärisches Kommunikationsnetz der US-Streitkräfte) daraus extrahiert wurde. Die Knoten nehmen schlagartig ab, lediglich Emails wurden noch über das Arpanet abgewickelt. 1990 erfüllte es keinen Sinn mehr, ab Juli gilt es offiziell als offline. Aus und vorbei.

Ich konnte das nie wirklich glauben, in ganz alten Logfiles aus 2001-2003 waren immer noch Einträge aus dem ARPANET verzeichnet. Ich weiß aber hier leider nicht, wie das möglich sein konnte oder wo die herkamen. Ich denke nicht, dass das damals ausschließlich Spoofs waren. Es waren auch nur sehr wenige Zugriffe von dort.

Quellen Bildmaterial:
Images: early maps (1969-77) from Heart, F., McKenzie, A., McQuillian, J., and Walden, D., ARPANET Completion Report, Bolt, Beranek and Newman, Burlington, MA, January 4, 1978 and later maps (1978-89) scanned from the paper „Selected ARPANET Maps“ published in the October 1990 issue of Computer Communications Review,
GIF erstellt von: Nick Stango

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mercedes vs. adolf

Mindfuck at its best:

MCP from dath – Tobias Haase on Vimeo.

[via]

Erstellt haben ihn Studenten für eine Abschlussarbeit an der Filmakademie Ludwigsburg. In nur 3 Tagen erreichten sie damit eine Million Views.

Solche Projekte sind sehr zu begrüßen. Zumal mit _dieser_ Detaildichte. Und auch wenn dieses „Collision-Prevent-Assist-System“ von Mercedes stammt und eine Marke ist, die juristisch betrachtet zu einem Nachspiel führen könnte, bewundere ich den Mut, so etwas bis zum Ende durchzuziehen. Also auch aus studentischer Sicht, im Vorfeld und an der Uni und mit allem, was zu so einem professionellen Clip dazugehört.

Ja. Da fühlt man sich Baden-Württemberg doch wieder sehr verbunden. Ist seltener geworden die letzten Jahre. Schade eigentlich.

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