glitch: alles coden. schnell.


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Sollte die Idee von Glitch zünden, kommen wir sehr nah an die Vision von den Erfindern des WWW, ein Medium zu schaffen, das als Plattform für alles und jeden dient.

Über „Plattform für alles“, darüber sollten wir uns mittlerweile einig sein. Nur das mit dem „für jeden“, das funktionierte bisher noch nicht so übermäßig gut. Wer keinerlei Plan hatte, musste nicht nur erst HTML lernen, später noch CSS und Javascript dazu, brauchte eigene Server um den Schnickschnack dann auszuprobieren und eine Möglichkeit das up- und downzuloaden. Und irgendwer musste auch für das nötige Eye-Candy, sprich Grafiken sorgen. Kann man schwer von j-e-d-e-m verlangen.

Glitch will das alles abnehmen. Nicht nur steckt mit Anil Dash ein vertrauenswürdiger Geek aus den metafilter-Welten dahinter, wer den Code einmal blickt (viel Spaß mit JavaScript!), kann Games genauso programmieren wie Blogs oder Wikis.

Klingt nach einem guten Witz, ist aber Realität, sollte man mal ausprobieren. Wird ungefähr so verkauft:

„With Glitch, coding is a multi-player experience“

Ich bin jetzt 35 und ehrlich gesagt müde vom Zocken, Videogames reizen mich kaum mehr. Alles schon mal gesehen oder gehört, der Ansatz hier macht Lust auf mehr, eine Community der Coder, die gemeinsam an, nun ja, man stapelt dort auch nicht gerne tief, „an den Apps deiner Träume baut“.

Probiert es mal aus und lasst mich wissen, wie es ist. Klingt alles sehr vielversprechend, vielleicht sieht man sich ja dort!

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