Archiv für Juni 2007

doll face

[via]

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geschichte des web-browsers

browser sind relativ junge software-werkzeuge. den ersten browser erfand tim berners-lee persönlich, nannte ihn „nexus“ und war nur auf next-maschinen lauffähig. das war natürlich nicht so toll. robert cailliau, das zweite mastermind hinter dem web am cern, wollte einen für macs schreiben; der durchbruch kam aber 1991, mit violawww, einem browser von pei yuan-wei, der auf x-window (unix) lief. leider starb viola wegen netscape, ausserdem kam 1992 mosaic, der dann alles in den schatten stellte.

einen überblick über sämtliche browser und wer von wem abstammt findet man dort. [via] die zeitleiste startet aber erst 1993, mit mosaic natürlich und reicht bis in das aktuelle jahr 2007.

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smack the mac

michael wacht eines morgens auf und sein macbook tut nicht mehr. kein lüfter, keine bootsequenz, keine lichter. er bringt sein gerät zu einem apple-shop und muss dann erfahren, dass die es ihm nicht reparieren wollen, weil flüssigkeiten in das gehäuse gelaufen seien. michael sagt, sie hätten gelogen und das sei nicht so gewesen. er überlegt sich, welches werkzeug er für die „bearbeitung“ seines macbook nehmen soll und entscheidet sich schliesslich für den vorschlaghammer: hier sein video.

recht so.

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laser-graffiti III

alternativer titel: „bombing el corte ingles“.

das „graffiti research lab“ macht zurzeit ernst mit seinen laser-graffiti-installationen. die strassenzüge durch diverse städte sind fast schon mob-mässig gefüllt, wenn durch die lande getourt wird, um gebäude mit lasern zu taggen/bomben. oben seht ihr ein aktuelles video, wo sie durch barcelona gezogen sind. achtet auf das „gerät“! es ist ziemlich abgespacter shiat. auch nicht vergessen: fette, uniformierte störenfriede, aber rache ist blutwurst, am ende des clips… [via]

nique la police!

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old economy vs. new economy II

es herrscht erneut goldgräberstimmung: new-economy-start-ups schiessen überall aus dem boden, viele sabern, wenn sie den begriff „web 2.0“ hören, weil er begehrlichkeiten weckt und erinnerungen an gute alte dotcom-zeiten. (einen überblick über die coolsten services derzeit findet man hier; dort durfte man nämlich abstimmen.) natürlich finde ich das nicht verkehrt und manche sachen sind auch wirklich der wahnsinn, obwohl die idee dahinter recht simpel ist (z.b. youtube – geiles projekt, einfache idee; flickr – dito; skype – idee simpel, umsetzung genial; usw.) was mir aber nicht gefällt ist dieses verkaufs-ding: anstatt die stellung auszunutzen, die einem mit seiner idee/erfindung gegeben sind, werden die sachen einfach höchstbietend weiterverkauft. (skype->ebay; lastfm->cbs; suse->novell; flickr->yahoo; etc.) weniger schlimm ist das bei technologie: wenn z.b. blogger von google gekauft wird, kann man davon ausgehen, dass geblickt wird, worum es geht. bei lastfm und cbs wiederum ist es anders: die „old economy“ schluckt die „new economy“. dabei sollte aber gerade letztere wissen, dass sich rein gar nichts ändert, wenn man blowjobs in anspruch nimmt, die von einer verseuchten dreckigen nutte stammen, anstatt auf nette mädels aus einer ähnlichen liga zu warten. naja, es ist ziemlich heiss heute, aber ihr versteht sicher, worauf ich hinaus will. selbstverständlich würde ich bei einer angemessenen summe wohl ähnlich erigiert reagieren, wie das die youtube-jungs gemacht haben; die aussicht, innerhalb kürzester zeit multi-multi-millionär zu sein ist einfach zu verlockend. obwohl, wie gesagt, vielleicht ist die tube hier ein weniger gutes beispiel, weil es ja quasi „in der familie“ bleibt.

ich selber bin eher so der competition-tüp. ich finde nicht, dass man mit etablierten medien flirten sollte, weil die nichts neues machen und ideen dort sehr rar sind. ich mag myspace nicht, aber die knapp 600 millionen dollar, die rupert murdoch für das portal hingeblättert hat, zeigen, dass da einem die düse geht. bei cbs wird das ähnlich gewesen sein: „whoa! was soll das heissen!? social-music-revolution!? fuck, schnell, scheckbuch, die kaufen wir!“ alle sind in panik, weil keiner von denen so recht weiss, wie es weitergeht, sie aber selber das ganze ding nicht mehr stoppen können. also drehen sie am zeiger. wenn man die leute schon nicht verklagen kann, dann kaufen wir sie einfach. die, von denen die dienste eigentlich leben, ihre nutzer, fragt man nicht, ob sie nun plötzlich über nacht zu einem „alten“ unternehmen gehören möchten. sie fanden das angebot cool, vielleicht war es sogar umsonst; und schneller, als sie bis drei zählen können, wurden sie verkauft und nichts gibts mehr für umme. ende der geschichte, na-na-nana-na! selber blöd! naja, so ähnlich jedenfalls.

ja, schon klar: meine romantische vision hat rein gar nichts mit der kalten, grausamen welt der industrie zu tun. „eat or die“, die devise, alles andere wäre ja verblendung. trotzdem fände ich es doch mal echt erfrischend, wenn nicht immer gleich alle „neuen“ sternchen am horizont in sekundenschnelle verglühen, weil das dollar-zeichen in ihren augen ihre augenfarbe längst verdrängt hat. facebook wäre ein beispiel (auch wenn ich der meinung bin, dass das dort auch nicht mehr lange dauert.), es braucht aber intensivere, eventuell auch mal aggressivere statements. sonst ändert sich auf kurz oder lang nämlich überhaupt nichts und aus einer grossartigen idee und einer tollen umsetzung wird im ende genau der graue brei, der sich zuvor überall durchgefressen hat und den man eigenlich immer meiden und bekämpfen wollte.

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hewlett: vibrator-design

jamie hewlett: jetzt designer fuer vibratoren

leider wird es kein studio-album mehr von den gorillaz geben, also muss artwork-mastermind jamie hewlett nach anderen gelegenheiten suchen, um sich sein täglich brot zu verdienen. eines seiner aktuellen projekte und das ist jetzt kein witz, befasst sich mit der gestaltung diverser „premium-vibratoren“, wie die grafik oben beweist. frau kann sich also ganz unbesorgt jeden tag schnell ein wenig jamie reinschieben, wenn ihr mal wieder danach ist. die dinger sind natürlich limitiert und zwar auf 1500 stück, kosten horrende 275$/205€. [via] ausserdem gibt es sechs verschiedene charakter-designs.

für weniger s3x-bezogenes zu jamie: er wird mit damon albarn eine rekapitulation des chinesischen literaturguts „monkey: journey to the west“ machen, worin 45 chinesische akrobaten, shaolin-mönche und viele animationen enthalten sein werden. zudem zeichnet er sich für das innendekoratorische design von londons populärem kabaretsprophecy-nachtclub/sexclub verantwortlich. checkt seine designs dort, hier, hier und da.

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vivoleum

werbung:

vivoleum ist das neueste produkt von exxonmobil.

sorgen sie sich nicht mehr um ölkatastrophen, denn die lösung ist so einfach wie bahnbrechend: jedes lebewesen, dass durch das öl sein leben verliert, kann in vivoleum umgewandelt werden. dieser prozess verhält sich in perfekter synergie zu der kontinuierlichen expansion der brennstoffgewinnung. grössere katastrophen, grösseres potenzial für vivoleum. das öl wird weiter sprudeln, für die, die dann noch übrig sind. vivoleum findet z.b. in neuartigen kerzen verwendung, die länger und intensiver brennen als jede sich auf dem markt befindliche kerzentechnologie. auf wunsch und einem kleinen aufpreis liefern wir die herkunft der zu ihrem bestimmten vivoleum-produkt verarbeiteten menschen gleich mit. fordern sie noch heute ihre ganz persönliche kostenlose informationsbroschüre an und besuchen sie unsere webseite unter:

www.vivoleum.com.

fragen sie nicht, was das öl für sie tun kann, fragen sie sich lieber, was sie für das öl tun können. vivoleum, eine marke von exxonmobil.

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ausgeflickrt

ausgeflickert

ich muss sagen, „yahoo“ scheint auch so eine firma zu sein, die man mal öfter angreifen sollte. in china arbeitet man mit der regierung zusammen, um leute einsperren zu lassen, die sich in emails kritisch über die quasi-diktatur des landes beschweren und pro-demokratisch sind. dann werden zugänge für das flickr-portal von peking aus blockiert, weil dort bilder zum tiananmen-massaker abrufbar sind. und der gipfel, seit neuestem: flickr-nutzer aus deutschland, südkorea, hongkong und singapur haben keinen zugriff mehr auf daten des portals, die als „moderat“ oder „restricted“ getaggt wurden. eine wunderschöne geschichte über den zusammenbruch einer parallelwelt, die untergeht, nachdem eine grössere firma mit einsteigt. ausbeuten, einschränken, abzocken. yuhuu.

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twoday vs. blogger

ich bin zurzeit öfters mal bei twoday unterwegs. twoday kommt aus wien und macht im endeffekt das selbe wie blogger.com: menschen eine plattform geben, wo sie sich schreibend betätigen können. so im grossen und ganzen kann ich inzwischen sagen, dass ich es sogar besser als blogger finde und dafür gibt es mehrere gründe:

– der einfachste: es ist grösstenteils deutschsprachig. das macht vieles einfacher. ich lese zwar gerne und viel englische texte, aber immer möchte ich meine muttersprache auch nicht missen, zumal sie komplexer ist und grössere möglichkeiten bietet, sich darin auszudrücken.

– weniger zensur: die amerikaner sind ein prüdes volk und erotische geschichten findet man bei blogger kaum, eher pseudo-pr0n-sites. bei twoday ist das anders: ich bin bereits über mehrere, vornehmlich autorinnen gestolpert, die da in ihren texten ganz schön auspacken. jetzt kann man sich natürlich fragen, ob das alles der realität entspricht, aber der lesespass ist durchaus da und regt die fantasie an; absolut nicht verkehrt.

– mehr poetisches: was bei blogger die asiatischen teens mit ihren unnötig überfrachteten sites, ist bei twoday die poesie. selbstgedichtetes hat bei mir einen unglaublich hohen stellenwert, ist es doch der ausdruck von kreativität und der wunsch, niederzuschreiben und in reimform zu packen, was andere nur denken. klar, einen zweiten goethe sucht man dort vergebens, aber manche sachen sind wirklich lesenswert.

– mehr europa: egal ob stefan aus seinem praktikum aus norwegen berichtet, mark seinen sozialdienst auf den kanaren macht oder valerie ihre fahrt per anhalter von sizilien nach amsterdam schildert; man lernt europa besser kennen. ich bin normalerweise kein freund öder geschichten, aber viele nutzer stellen alle möglichen medien bereit, die sich auf ihren trips angesammelt haben und die zu sichten ist manchmal alles andere als langweilig. es ist gegen den trend, weil alle immer nach nordamerika schielen (mich leider eingeschlossen), anstatt europa zu entdecken.

nun, man wird sehen, in welche richtungen sich alles entwickelt. die devise „ich gehe zu einem amerikanischen dienst, weil man in amerika grössere freiheiten hat“ ist hinfällig, weil vieles rein gar nichts mit freiheit zu tun hat (elektronisch schon zweimal nicht). ich will hier auch weder werbung für twoday, noch für blogger machen, sondern viel mehr meine beobachtungen schildern, die beide „gedanken-biotope“ betreffen. es hätten auch andere dienste sein können. und für leute wie mich kommen beide nicht in frage, weil 1. wäre ich wahrscheinlich mit meinen texten schon längst geflogen, zumindest aber abgemahnt oder zensiert worden. 2. gebe ich die kontrolle von dingen, die mich persönlich betreffen, ungern aus der hand und 3. wären mir viele möglichkeiten verwehrt geblieben, die ich mit dieser wunderbaren software wordpress und den dafür entwickelten plugins bekommen habe.

das fazit also lautet: für menschen, die absolut technisch unbegabt sind, keinen wert auf eigene layouts und designs legen und die das eine oder andere feature nicht brauchen, sondern nur publizieren wollen, sind solche services durchaus interessant. man kann sich meistens kostenlos anmelden, wählt innerhalb von minuten ein thema aus und schon kann es losgehen. alle anderen, die gerne die kontrolle über ihre sachen behalten möchten, keine angst vor technischen spielereien haben UND natürlich eigenen webspace besitzen, sollten zu was anderem greifen. es gibt mittlerweile werkzeuge im internet, von denen hätte ich vor sechs jahren nicht zu träumen gewagt. einziges manko: bei twoday und blogger werdet ihr teil einer community. macht ihr alles selbst, so wie ich, müsst ihr euch erst mal eine aufbauen. und das ist schwieriger, als man sich das vorstellt. dafür bleibt man aber unabhängig und geniesst praktisch narrenfreiheit; das ist von unschätzbarem wert. und bzgl. twoday vs. blogger: beide haben ihre reize, aber es macht wohl mehr sinn, europa zu supporten.

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pimp my van

whoohoo:

pimp my van: japanese-edition

eine halbe ewigkeit her, seit meinem letzten „pimp my…“-eintrag und noch viel länger, dass es so einen typischen hardcore-beitrag (fast) ausschliesslich zur kategorie „gizmos“ gab. vergesst xzibit, jetzt kommt leah dizon und zeigt dir, was in dem land von ihrem papa alles geht:

satoshi minakawa – einfach da hin gehen, wo „conceptual 02“ steht.
air & brush body-work – cartoons & anime auf den vans mit extremen body-kits.
bizarros world – ein flickr-album zu gepimpten vans.
blue style – verehrung von ayumi hamasaki, air-brush.
blue-style-blog – ähnliche richtung wie der zweite link oben.
vanning house – noch weitere dutzend photos.
strange vehicles – noch mehr zum abschluss.

[via]

was wurde nicht alles schon gepimpt:

angefangen bei pimp my suzuki, über pimp deine fresse, pimp my fahrradspeichen, nach pimp my vodka und „pimp my rights“. what more can a pimper deserve!? coming soon: pimp my ehefrau, pimp my arbeitsplatz and pimp my pimpernell! stay tuned!

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apple $uck$ III

wie sie sich immer einen keulen, wenn apple mal wieder eine seiner stell-dich-eins gibt, um über kommende „neuerungen“ zu berichten. so auch gestern und spiegelonline ist schon vorher gekommen:

„Doch dann kam der Hammer: Apple hat den Webbrowser Safari für Windows-PCs umgeschrieben…“ [via]

echt DER wahnsinn und dinge die die welt nicht braucht: apples proprietärer browser „safari“ basiert auf der freien browser-alternative „konqueror“, der mit jedem kde-linux-desktop mitinstalliert wird. damit können die win-user jetzt nichts anfangen, weil es „konqueror“ nicht für windows gibt; aber das ist auch nicht nötig, weil ich „konqueror“ für keinen ersatz zu „firefox“ oder „opera“ halte. wichtig könnte „safari“ auf windows für „programmierer“ des „iphone“ werden: mehr als diese schnittstelle stellt apple anderen nicht zur verfügung, also dann schon mal viel spass!

eine notiz am rande: mein ipod ist zum dritten mal in reparatur, diesmal war es ein „wackelkontakt auf der hauptplatine“. damit summieren sich die gesamtkosten, die mein ipod seit november 2004 gelöhnt hat, als ich ihn bekommen habe, auf irrsinnige 500€. tolles gerät! für meine odyssee mit diesem hurenklump, liest du hier: „apple $uck$ II„.

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meine nachbarn

bei myipneighbors.com/ kann jeder rausfinden, wer seine nachbarn auf dem selben server sind, sogar mit vorschau! ich ging ein wenig auf reisen und hier, mit was ich gesegnet wurde:

da gibt es zum beispiel die „airsoft allianz“ [link], „ein Zusammenschluss junger und junggebliebener Menschen aus dem Raum zwischen Weser und Elbe“, die zu ihrem hobby stehen. wer sehnsucht hat nach algarve, hier der [link] dazu, wenn das mit dem sich gegenseitig abballern nicht so das ding ist. anne anderson zeigt euch nicht nur freshes webdesign, sondern heizt euch mit elektronischen beatz ein. auch tiere haben rechte! tiersympathisanten können trotzdem mal probleme bekommen und wenn es mit dem ausflug in das kupferbergwerk grube wilhelmine nicht so gut klappt, hilft vielleicht der pc-notruf. oder es liegt an den fehlenden dildos und vibratoren, so genau weiss das ja niemand. musik soll bekanntlich die intelligenz fördern: verein der freunde und förderer der musikschule hilden. für harry-potter-fans und möchtegern-zauberer gibt es forbidden magic, aber aufpassen: kein neuer aleister crowley werden! lieber eine existenz gründen und massig cash verdienen, damit das mit dem heim & herd auch was wird. ausserdem erzählt herta huhn aus ihrem harten leben als legehennen-opfer; leider verstarb herta am 22.06.05. wird es zeit für karneval, gibt es nichts deftigeres als die herrengilde husarenregiment, ja, da steppt der bär! für leute mit jeep-fetisch fand ich eine jeepzone, ähnliches gilt für katzen, gegen die ich hochgradig allergisch bin. hiphop war zu meiner positiven überraschung auch zu finden, nur hier ist der untergrund seit über einem jahr irgendwie tot. schnellere beatz mit drum’n’bass; vielmehr als eine tote seite und der hinweis, es gäbe noch dieses jahr ein neues layout gab es aber hier auch nicht. lieber segeln!? bitte sehr. kamerun in the hizouze! hier ein verzeichnis für polnische produkte, dort 1a polen und da polen im ruhrpott, plus fernsehen in polen. ralf jauch bringt euch münchen und die alpen, retrieverboard den besten freund des menschen und der rws berkheim unterstützt den vfb stuttgart. (yeah!) unbestimmtes.de liefert ein wenig kunst, für veganer bietet sich dieses portal an und interessierte biologen verweise ich hier hin. puh, war ja richtig arbeit… zwischen unmengen privater homepages fand ich noch eine ressource zu windows betriebssystemen, was auch immer das sei und mein fazit, dass es hätte wesentlich schlimmer kommen können.

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fuck drm IV

anti-drm-shirts

es ist ruhig geworden, bzgl. dem ganzen tohuwabohu zum thema „drm – digitales rechte-management“, zumindest bei mir. ich hab‘ auch schon öfters darüber geschrieben, praktisch sollte es inzwischen tot sein. quasi abschliessend könnt ihr dort

anti-drm-t-shirt-designs-vote-now/

euren favoriten wählen, was für ein motiv ihr denn gerne auf einem t-shirt hättet. die abgabephase ist vorbei, ihr habt jetzt bis zum wochenende zeit, zu entscheiden, wer was für 15 ocken erstehen kann. leider sind nur maximal zwei druckfarben zugelassen, was die sache nicht ganz einfach macht und mir wird sicherlich jeder zustimmen, dass so richtig kein motiv der burner ist. ein paar nette ideen sind trotzdem dabei und im endeffekt zählt ja der gedanke. [via]

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beam me up, beam me down III

es gibt mal wieder neues von der teleportations-front zu berichten: so konnten physiker über eine distanz von 143km daten von gran canaria nach tenerifa „beamen“, was ca. 10mal so weit ist, wie vorherige versuche. kleine pakete oder lichtpartikel (photonen) wurden bei der übertragung von information zwischen zwei teleskopen auf den inseln benutzt. auch wenn der star-trek-teleporter aus der sci-fi-serie mit heutiger technologie unmöglich scheint, sind die wissenschaftler mit diesem feldversuch der realisierung doch wieder ein winziges stück näher gekommen. anwendungen erhoffen sie sich im moment in anderen bereichen: das verfahren soll bei „quanten-kryptografie“ verwendung finden, damit sensible daten via satelliten übertragen werden können, was diese anwendung „unhackbar“ mache. mitfinanziert wurde dieses experiment auch von der esa (european space agency), ob das ganze allerdings auch im all funktioniert bleibt (vorerst zumindest) fraglich. [via]

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laser-graffiti II

jtnimoy: programm fuer laser-graffitis

ende februar gabs den text zu laser-graffiti, ein projekt des graffiti-research-labs, die einen laserpointer mit projektor und kamera zusammenschalten, um komplette häuserwände zu taggen.

anscheinend war das jtnimoy wesentlich zu uncool, denn er hat ein programm geschrieben, mit dem man aus den simplen tags über-fette, dreidimensionale kunstwerke an die wand zaubern kann:

http://jtnimoy.net/workviewer.php?q=140. [via]

das werkzeug ist für sämtliche betriebssysteme erhältlich (für linux aber nur die c++-quellcodes), wird mit der maus bedient und markiert den beginn einer engeren zusammenarbeit zwischen jt und dem grl. nice.

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