beam me up, beam me down III


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es gibt mal wieder neues von der teleportations-front zu berichten: so konnten physiker über eine distanz von 143km daten von gran canaria nach tenerifa „beamen“, was ca. 10mal so weit ist, wie vorherige versuche. kleine pakete oder lichtpartikel (photonen) wurden bei der übertragung von information zwischen zwei teleskopen auf den inseln benutzt. auch wenn der star-trek-teleporter aus der sci-fi-serie mit heutiger technologie unmöglich scheint, sind die wissenschaftler mit diesem feldversuch der realisierung doch wieder ein winziges stück näher gekommen. anwendungen erhoffen sie sich im moment in anderen bereichen: das verfahren soll bei „quanten-kryptografie“ verwendung finden, damit sensible daten via satelliten übertragen werden können, was diese anwendung „unhackbar“ mache. mitfinanziert wurde dieses experiment auch von der esa (european space agency), ob das ganze allerdings auch im all funktioniert bleibt (vorerst zumindest) fraglich. [via]

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