googles mond II

google: sendet roboter zum mond

der virtuelle mond reicht google nicht mehr: zusammen mit der non-profit-organisation x-prize lobt man 20 millionen $ aus, um die firma/physiker/weltraum-pioniere zu finden, die es fertigbringen, ein roboter-fahrzeug auf dem mond erfolgreich zu landen und dieses dazu zu bewegen, dass es ein wenig auf der oberfläche durch die gegend fährt, bilder zur erde zurückfunkt und kleinere untersuchungen anstellt. wer es schafft, auf dem trabanten zu landen, die anderen missionen aber nicht funktionieren, landet auf dem zweiten platz und kann immerhin noch mit 5 millionen ca$h rechnen.

wired berichtet darüber:

erneut ein preis für die privatisierung des weltraums.

x-prize ist das selbe konsortium, das vor drei jahren 10 millionen auf einen bemannten weltraumflug ohne beteiligung einer regierung bot, was mit dem spaceshipone auch erreicht werden konnte. zudem kann man für eine 10$-spende an x-prize ein bis zu 1mb grosses bild oder eine grafik mit einer kurzen nachricht auf den weg zum lunaren erden-nachbarn schicken.

die privatisierung ist wohl das beste, was der raumfahrt passieren kann: viele hoffnungen sind daran geknüpft. egal ob es um all-tourismus, private stationen im orbit oder satelliten von studenten geht. ohne beteiligung einer regierung besteht die möglichkeit, die raumfahrt für friedliche zwecke zu nutzen und so zur weiterentwicklung der gesamten menschheit beizutragen. wie es derzeit grösstenteils läuft, ist es nur zum vorteil der staaten, die das meiste geld zur verfügung haben und diese verfolgen völlig andere und eigene interessen (siehe z.b. das sdi).

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