Archiv für die Kategorie „Cyberpunk“

cyberpunk-klamotten

Cyberpunk-Kleidung zu finden ist mega-schwer.

Ich würde gerne jeden Tag so rumlaufen wie Adam Jensen aus „Deus Ex“, doch ich habe die falsche Zeit erwischt. Mir fehlen mindestens noch 100 Jahre technologische Entwicklung auf dem Planeten, damit ich das auch draußen repräsentieren kann.

Ein paar kleine Lichtblicke gibt es heutzutage aber doch, man muss nur sehr lange und sehr genau danach suchen.

Das Label ZOLNAR aus Lettland ist so ein hervorragendes Beispiel:

Cyberpunk-Kleidung von ZOLNAR

Lasst euch von dem Keyword goth da nicht abschrecken, so laufen nur deren Models herum. Das ist tatsächlich Avantgarde-Cyberpunk-Kleidung für die Straße, was die dort verkaufen:

https://etsy.com/shop/ZOLNAR.

Zwar sind die Sachen nicht ganz umsonst, dafür ist das ein Shop aus Europa.

Cyberpunk: CHECK. Avantgarde: CHECK. Europa: CHECK.

Viel besser kannst du es in 50 Jahren auch nicht machen, bigups und fettes kudos nach Lettland! Danke, Ihr Mutigen von ZOLNAR!

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github, geh bitte sterben II

Alternativtitel: Die alte Gier Microsofts

Just. Say. NO. To. Microsoft!

Was M$ mit dem GitHub-Milliarden-Deal versucht ist schon wieder so typisch Micro$hit:

so ziemlich jede Kryptowährung da draußen hostet irgendwie bei GitHub. Dieses Wissen ist allgemein zugänglich, in der Liste auf CoinMarketCap zum Beispiel gibt es auf jeder eigenen Kryptowährungs-Website einen Button „Source Code“. Wer da drauf klickt, findet den Code wo gehostet? Na!? Eben! Auf GitHub!

Hier nur mal die derzeitige(!) Top10-Liste mit URLs zum Quellcode:

1. Bitcoin: https://github.com/bitcoin/
2. Ethereum: https://github.com/ethereum
3. Ripple: https://github.com/ripple
4. Bitcoin Cash (boooo!): https://github.com/bitcoincashorg/
5. EOS: https://github.com/eosio
6. Litecoin: https://github.com/litecoin-project/litecoin
7. Cardano: https://github.com/input-output-hk/cardano-sl/
8. Stellar: https://github.com/stellar
9. IOTA: https://github.com/iotaledger
10. TRON: https://github.com/tronprotocol

Verstehsch!?

Das ist einfach wie MultipleSklerose aus Redmond, Brainwashington, „funktioniert“, so haben die schon immer funktioniert! Das ist nichts Neues. Und die Arschmaden, die GitHub gebaut haben, die wussten das genauso.

Wenn’s wirklich um C.R.E.A.M. geht verstehen die USA einfach keinen Spaß, die führen Kriege wegen dem Scheiß.

Was wir hier Zeuge werden ist nichts anderes als Krieg, ist eben eine weitere künstlich hinzugefügte Ebene (danke, Internet!). Die ejakulieren auf diesen Scheiß, die gehen über Leichen dafür. Das ist ein offenes Spiel, was die spielen, das konnten die irgendwann nicht mehr verbergen, dafür steht dieses Land. Und M$ ist eine PROTOTYP-FIRMA für dieses Land.

Das wird sich nie ändern, egal, wie viel Pappe die fressen (oder ihr fresst). Das weiß man auch und das schluckt jeder für sich, wenn er mit diesen Bastarden von M$ sympathisiert. Oder welcher „IT-Firma“ auch immer von da. Oder dem ganzen anderen kranken Müll, der von dort kommt und den gesamten Planeten überschwemmt.

Unternehmen werden nicht übernommen, damit diese weiterexistieren können. Unternehmen werden übernommen, weil sie gefährlich geworden sind. Es gibt sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag nur für diese schöne Firma Micro$hit und deren Verhalten: Embrace, extend, and extinguish. Hat auch Facebook gemacht, als man Snapchat nicht übernehmen konnte.

Auf der Straße nennt man das, ohne IT-Bezug, consume, adapt, execute. EXECUTE. Der wirklich wertvolle Zyklus der einen weiter bringt lautet eigentlich so: consume, adapt, create. CREATE. Wirkliche Individuen wissen wovon wir hier sprechen. Die Masse nicht.

Wer IT-Spezialist ist, hasst Micro$oft. Wie ich bereits erwähnt habe früher hat dieses Unternehmen in einer fairen, gerechten Welt, nichts verloren. Natürlich läuft das alles nicht mehr seit 17 Jahren. Doch wir 80er-Kinder sind tatsächlich in einer Welt aufgewachsen, in der genau das noch möglich erschien. Und jede noch so stümperhaft zusammengesetzte Statistik wird beweisen, dass sich in einer friedlichen Welt mehr Geld verdienen lässt. Durch den Raubtier-Kapitalismus, der sich seit Jahrzehnten selbst frisst, fickt sich die Wirtschaft in ihr eigenes Knie. Und die Gesellschaften des Planeten Erde gleich mit.

Irgendwann wird auch uns Indies nichts mehr einfallen. Und es wird wieder Kriege geben. Die, wenn man nur genau hinhört, schon längst laufen. Noch denken wir allerdings, und da weiß ich gar nicht ob wir nicht komplett falsch liegen, alles ließe sich „irgendwie regeln“.

„Are you ready to head into the future like this? Look back!“ – Orko Eloheim

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github, geh bitte sterben

Was ist 2018 aus IT-Sicht für ein schreckliches Jahr, bitte!? Meltdown. Spectre. Cambridge Analytica & Facebook. Und jetzt kauft Microsoft für 7,5 Milliarden US-Dollar, derzeit 6,415 Milliarden Euro, auch noch die Programmierer-Plattform GitHub. Es ist nichtmal Juni, nicht mal die Hälfte des Jahres geschafft!

Microsoft kauft GitHub.

Das ist so, als würde VW plötzlich Lego übernehmen. Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun! Also nicht mal entfernt!

Microsoft kauft GitHub.

GitHub war ein Stern am Web-Startup-Himmel. Abgefickt. Durch die schlechtesten Coder der Welt aus Redmond. Eine Firma, die von Innovation und gutem Code, best practices und Open-Source nie die geringste Peilung hatte. Eine Firma, die in diesem Jahrtausend aufgrund eklatanter Fehler und ekelhaftestem Unternehmertum in ihrer Vergangenheit rein gar nichts mehr verloren hat.

Microsoft
kauf GitHub.

Ich weiß nicht, was ich noch dazu sagen soll. In Worte lässt sich das kaum fassen. Es macht einfach wütend und ratlos zugleich. Ihr seid solche Pfosten bei GitHub, geht bitte sterben! Und sagt niemandem, dass ihr mal eine Web-Plattform für Coder gemacht habt! .:.

Einfach nur peinlich.

Erst kürzlich las ich in der Onlineausgabe vom Economist, dass die Annahme, die USA seien der beste Nährboden für Startups, dieses Geschwätz seit Jahrzehnten, purer Schwachsinn ist. Hier haben wir das perfekteste aller Beispiele zur Untermauerung dieser These.

GitHub
nicht zu verkaufen wäre simpler Menschenverstand gewesen. Am Ende war alles, wie immer aus den Staaten, einfach nur cleveres Marketing.

„Mimimi, wir haben seit Monaten keinen CEO, mimimi!“ Alter. Das soll ein Grund für den Verkauf sein!?
Geh‘ bitte sterben, GitHub!
Aber zackig!
.:.

Ab zu GitLab.

GitLab official logo

Die Mädels & Jungs von GNOME sind seit kurzem auch dort. Und es gibt schon seit einiger Zeit einen Importer für GitHub-Repositories. Alles kein Problem mehr heutzutage, aber was ein Aufwand plötzlich.

Nee, 2018 wird mir wegen einer Sache in Erinnerung bleiben: ich verabschiede mich seit Januar innerlich von IT. Läuft schon eine Weile, dieses Gefühl keinen wirklichen Sinn mehr in dem Bereich zu sehen. 2014 und Snowden ziehen weiter ihre Kreise. Vielleicht ist das ganz gut so, kann aber hier auch nur für mich sprechen.

Und überhaupt:

Git is not GitHub
[via]

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und was ist mit javascript??

Seit die DSGVO (aka GDPR) in Kraft ist, werde ich von jeglicher Website angeschissen, ich soll ihre dämlichen Cookies akzeptieren. Dabei waren Cookies nie das Problem.

Cookies waren ein niedliches Hilfsmittel, als das Web noch in den Kinderschuhen steckte. Mit diesem Workaround konnte man Mini-Informationen speichern, die zum Verwenden von Meta-Informationen benötigt wurden. Zum Beispiel Postleitzahlen zum Weiterverarbeiten in Formularen. Wer auch nur ein bisschen Wert auf Sicherheit legte streute ein bisschen Salz über die eigentliche Zahl, man hashte diese, und sie wurde bei der Übertragung unkenntlich. Cookies waren auch nie böse per se. Das zeigt schon die Bezeichnung.

Wirklich böse ist bis heute einzig und allein JavaScript.

Einen in eine HTML-Seite hinzugefügten JavaScript-Code erkennt man immer im Quelltext einer Website am öffnenden und schließenden script-Tag. „Hinzugefügt“ klingt schön verharmlosend, denn eigentlich handelt es sich um eine Injection, eine Injektion. Injektionen bringt man immer in Verbindung mit Spritzen und damit lässt sich so ziemlich alles transportieren, was der Mensch an Bösem erfunden hat. Durch Injektionen bringt man Gifte in die Blutbahnen von biologischen Systemen.

Was genau in eine HTML-Seite injiziert wird lässt sich nicht einmal herausfinden, wenn man JavaScript-Code selbst untersucht. Das wirklich Allermeiste davon ist selbst für Programmierer nichtssagend, Unternehmen und Hacker schreiben JavaScript-Code häufig zudem so, dass man an die eigentliche Funktion gar nicht mehr herankommt. Ich weiß nicht genau, wer sich das ausgedacht hat, ich habe es auch nicht recherchiert vorher. Doch man muss schon ausrangiert im Geiste sein, um so etwas öffentlich zur Weiterverwendung zu publizieren.

Klar, auch ich selbst nutze JavaScript-Code auf vielen meiner Webseiten. Aber nicht, weil ich das will: mir wird einfach von den Anbietern einer bestimmten Funktion keine Alternative zur Verfügung gestellt. Schaut man sich die Evolution des Webs an, v.a. während der Zeit 2000-2010, sind erweiterte Techniken wie AJAX unerlässlich geworden. Auch nicht, weil es so schon einfach oder toll wäre, sondern einfach, weil es keine Alternative gab.

Dass das Web Fehler hat im Design liegt in der Natur in der Sache: es ist ein lebendes Medium. Um fatal errors wie „Flash“ von Adobe ein für allemal auszumerzen aus der Geschichte des Web, brauchte es gar zwei Mega-Player im Onlinegeschäft: YouTube, die verstanden hatten, dass man auch Videos im Web ohne Flash anbieten kann. Und Steve Jobs von Apple, der in einem Move aus Eigensinn und Technik-Verstand den Rotz im Alleingang von seinen Geräten bannte. Beide Unternehmen haben maßgeblich dazu beigetragen, dass kleinere Unternehmen und Individuen der (intelligenten) Anweisung folgten.

Etwas Gleichwertiges bräuchten wir leider auch bei JavaScript. Zugegebenermaßen bin ich hier jedoch nicht optimistisch.

Mir würde es eigentlich schon reichen, wenn mir diese nervige DSGVO auch die Möglichkeit gegeben hätte, JavaScript zu verweigern. Ich wäre gezwungen gewesen, bei bestimmten Angeboten mich mit dem dort verwendeten JavaScript-Code näher zu befassen. Millionen Programmierer und Coder hätten das Selbe gemacht. Diese Chance wurde vertan.

Was wiederum zeigt, dass wir IT-technisch in Europa zwar auf guten Wegen sind, aber leider dauernd die richtige Ausfahrt verpassen. Auf lange Sicht wird das leider nicht gut gehen.

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blicke in die zukunft: 2020-2030

Wollen wir mal einen Blick in die Glaskugel wagen? Manche denken nämlich, dass das Internet langweilig geworden ist.

So bin ich auf der Suche nach Gegenbeweisen in mein Ninja-Link-Archiv abgetaucht, um das Gegenteil zu untermauern. Nachfolgend was die Jahre 2020-2030 auf uns zukommt. Also, eventuell. Sehr wahrscheinlich. Oder so.

2020:

* es wird ein gutes Jahr für das CERNer „Abfallprodukt“ WWW werden: Adobe Flash dankt endgültig ab. Daran ist ein gewisser Apfel-Heiland namens Steve Jobs nicht ganz unschuldig, verbannte er das Plugin doch kurzerhand in Eigenregie von seinen populären iPhones.

* ferner erwartet Al-Kaida seinen „Endsieg“

* die Olympischen Spiele in Tokyo, die dann stattfinden, wurden übrigens vom Anime „Akira“ vorhergesagt. Noch ein Grund mehr Animes zu gucken!

2022:

* der internationale Markt für militärische Drohnen soll 82 Milliarden US-Dollar, oder fast 70 Milliarden Euro wert sein. Mich deucht, diese Meldung aus 2014 wird dank der derzeitigen weltpolitischen Entwicklungen weit übertroffen werden.

* Japan streamt 3D-Hologramme von Fußballspielen auf leere Fußballplätze dieser Welt. Yosh!

2024:

* die ESA startet das Projekt PLATO: 34 Teleskope für eine Million Sterne. Man erhofft sich so weitere Exoplaneten zu finden, also Planeten, die unserer Erde sehr ähnlich sind. Vielleicht auch erst 2224. So genau weiß man das bei der ESA ja nie…

* die NASA hat es da aber auch nicht einfacher: zuerst machte ein Sonnensturm die Cygnus-Mission zunichte. Dann wollte man das Projekt in eben dieses Jahr vertagen. Das Weiße Haus hatte damals keinen Bock auf die Mission, war alles zu teuer bei der NASA.

2025:

* Dieselmotoren sind ab diesem Jahr illegal in folgenden Städten: Paris (Frankreich), Madrid (Spanien), Athen (Griechenland) und Mexiko-Stadt (Mexiko). Es wird das selbe Jahr sein, in dem sich ein gewisser Dieter Zetsche erhängt und Martin Winterkorn aus dem US-Gefängnis auf Kaution frei kommt.

* Gähhn: die EU will in diesem Jahr 100Mbit/s und 5G in allen EU-Haushalten haben. In Südkorea werden die Europäer zeitgleich ausgelacht, hat man dort schon 25G und 10.000Mbit/s. In jedem Kuhstahl. Und unter jeder Hühnerleiter.

* die Weltgesundheitsorganisation WHO prognostizierte, dass zu diesem Zeitpunkt 20% der Weltbevölkerung fettleibig sein werden. Ich schätze wir werden hier eher bei 33% liegen.

2028:

* die ESA startet das Projekt „Athene“: die griechische Göttin des Krieges soll den Menschen dabei helfen, Schwarze Löcher zu verstehen. Sie beobachtet dafür Röntgenstrahlung direkt vor dem Kollaps in solch ein Schwarzes Loch. Deep Shit, sag‘ ich da bloß zu!

2030:

* laut UN gibt es nun 1,8 Milliarden Touristen. Dank AirBnB und ähnlicher Apps aber leider keine sehenswerten Städte wie Barcelona oder Venedig mehr. Machen wir eben Urlaub in Bayern! War schon immer schöner dort: überall nur Kreuze mit toten, hängenden, weißhäutigen Männerkörpern!!

* Indien ist die erste Nation weltweit mit 100% Elektro-KFZs. In Deutschland hingegen hat man nun alle Grundfarben für Plaketten durch und braucht eine goldene 100, um seinen Diesel überhaupt starten zu dürfen. Leider wurde der Motor bis zu diesem Zeitpunkt nicht sauberer. In den Augen der deutschen Politik war Indien einfach immer fürchterlich weit weg und ohnehin „völliger Schwachsinn“ mit ihren Vishnus, Punkten auf der Stirn und Gedöns.

Joa. So viel dazu „the Internet is boring“. Auch ich bin mittlerweile Mittdreißiger und auch ich kenne das Problem mit den Gleichmachern von Analbook und T(z)witter. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich immer noch schreibe, wenn auch nur für wenige Dutzend (wie immer eigentlich) und nicht mehr so häufig. Es liegt an einem selbst, was man daraus macht!? Themen wie Kryptowährungen gab es damals genauso wenig wie Android. Jetzt mal Butter bei die Fische, „boring“. Du bist boring, fauler Sack! Krieg‘ deinen Arsch hoch und schreib‘ wieder dieses dumme LiveJournal voller Schreibfehler! Für die Vielfalt! Für die Zukunft! Für bedrohte Tierarten!

Lesen Sie im nächsten Beitrag: die Jahre 2030-2040. Wenn mich bis dahin nicht der Blitz getroffen hat. Oder ähnliche Wetterkapriolen uns nicht den Garaus gemacht haben. Der Scheiß war nämlich man-made. Zu viele faule, dumme weiße Säcke in SUVs. Und auf T(z)witter und Analbook.

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integrierter schaltkreis marke eigenbau

Seit sechs Dekaden begleitet uns die Technologie der integrierten Schaltkreise bereits, ohne sie ist moderne Computertechnik ohne Sinn und Funktion.

Dennoch konzentriert sich die Forschung und Entwicklung der Chips auf nur sehr wenige Hersteller, bis heute ist der Eigenbau so gut wie nicht in den heimischen Bastelzimmern angekommen. Nicht ganz zu unrecht: gilt sie doch als sehr kompliziert, fehleranfällig und langwierig.

Ein paar wenige Mutige gibt es dennoch, einer davon ist Sam Zeloof. Der verkündete jüngst, am 23. April, er habe in seinem Labor einen eigenen auf Lithografie basierenden IC mittlerweile fertig, schaut dann so aus:

Erster in Heimarbeit hergestellter IC auf Lithografie-Basis

[via]

Sam berichtet selbst ausführlich wie es dazu kam in seinem Blog: http://sam.zeloof.xyz/category/semiconductor/.

Und mehr wie eine Meldung auf T(z)witter von ihm mit den drei Bildern oben gibt es auch noch gar nicht.

Dennoch: da er erst seit 2016 an dem Projekt arbeitet macht das natürlich Hoffnung, v.a. im Angesicht der seit Januar aufpoppenden Intel-CPU-Apokalypse. Wir als Konsumenten/Nutzer sind im Grunde weniger als einer Handvoll riesengroßen Herstellern willkürlich ausgeliefert, die meist alle in den USA sitzen. Und Intel feiert trotz den Horrormeldungen Anfang des Jahres einen Rekordumsatz im 1. Quartal in Höhe von 16,8 Milliarden US-Dollar. Das ist genau die verkehrte Welt, die solche Konzepte wieder etwas gerade rücken könnten.

Sam baute uns diesen vielversprechenden IC in Handarbeit. Was macht ihr so!?

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hurra! adblocker sind legal!

Deutschland.
Zweitausendachtzehn.
Adblocker sind legal, entscheidet der Bundesgerichtshof.
Was. Ein. Land.
Fuck. Springer.

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das wahre potential der blockchain

Es fühlt sich an wie vor 100 Jahren, doch es war vor „erst“ elf: damals geisterte ein fürchterlicher Marketing-Kackrotz durch den Cyberspace, der sich „Web 2.0“ schimpfte. Unter diesem Schlüsselwort (würde heute „trendig“ #hashtag heißen) sammelten die weltweiten Granden der Inkompetenz & Inkontinenz jene Web-Phänomene, mit denen sie nicht gerechnet hatten in den 90ern des vorherigen Jahrhunderts. Dazu konnten aber schon CSS-Hacks gehören, Webseiten auf Flash(!)-Basis, manchmal auch MySpace/Facebook(!) oder sogar Blogs.

Im Kern war alles Schwachsinn.

Den Begriff gab es eine ganze Weile, sogar „Web 3.0“ kam irgendwann, doch richtig Fahrt aufnehmen konnte das nicht mehr.

Jetzt, mit der Blockchain, passiert aber etwas „Merkwürdiges“, was zwar seit dem NSA-Skandal 2014 vielleicht vorhersehbar war, jedoch nicht 2009 zum Beispiel, als Bitcoin an den Start ging: das Internet steht nämlich technologisch vor der Ablösung.

Die Zeiten sind endgültig vorbei, seit Jahren schon, wo wir munter „frei“ über http Webseiten in die Welt setzen konnten. Ohne https läuft nichts mehr. Es setzt sich, langsam, wie das eben so ist mit tiefgehenden Veränderungsprozessen, durch, dass wir einander bei elektronischen Medien nicht mehr trauen können, nicht mehr trauen sollten. Nicht nur in Bezug auf das Übertragungsprotokoll aus den 90ern.

Hier kommt jetzt die Blockchain-Technologie ins Spiel, deren Credo von Anfang an lautete: „traue Niemandem!“ („Trust. No. One.“)

Man kann diese als Zahlungsmitteltechnologie einsetzen, wie bei Bitcoin geschehen. Man kann sie aber auch wie z.B. bei Ethereum oder NEO als „Betriebssystem“ einsetzen, um Apps (hießen früher mal „Programme“) darauf aufzubauen, die die Menschheit so noch nicht gesehen hat. Und alles, was man darauf kommuniziert, festlegt, abwickelt, etc., wird verschlüsselt und nie mehr änderbar in einer Blockchain abgelegt.

Als junges Beispiel nehme ich hier mal schnell Japan, die bald wirklich verschlüsselt chatten dürfen: https://the-blockchain-journal.com/2018/04/04/line-japans-largest-chat-platform-is-working-with-blockchain/. Ist ja jetzt nur ein Echtleben-Anwendungsbeispiel.

Die Zeiten für Facebook, WhatsApp, Instagram, Twitter; Vergangenheit! End-lich! Danke, Blockchain! <3 Was halt noch fehlt ist die Interkonnektivität zwischen den verschiedenen Blockchain-Systemen. Aus der Historie des Internet könnte, müsste ja faktisch, eine Art, Achtung, Neologismus, Interblockchain, entstehen.

Bis es so weit ist lassen wir das US-Heimatschutzministerium, Apple und Mark Zuckerberg eben Nackt-Selfies von Minderjährigen in ihren unsicheren Clouds speichern und unsere Bank- und Kommunikationsdaten mitsniffen. Schließlich hat sich darauf die Gesellschaft längst geeinigt, sie wird schon nicht daneben liegen.

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unobtainium – eine kryptogeld-erfolgsgeschichte

Ich dachte mir, da alle Kryptowährungen seit Anfang des Jahres auf Talfahrt sind, heute wäre ein ganz guter Tag für eine meiner (seltenen) Kryptogeld-Erfolgsgeschichten.

Logo von Unobtainium

Gegen Ende 2015 fand ich mit einem ASIC-USB-Miner das erste Mal Unobtainium (UNO). Das ging, weil es ganz wenige „Merge-Mining-Pools“ für Bitcoin da draußen gibt, einer der noch heute läuft lautet mmpool.org*.

Zuerst dachte ich an einen Streich (sprich: Hack) im Interface oder gar des Pools selbst. Doch im Nachrichtenüberblick der Website wurde das Zusammenführen der Mining-Methoden kurz zuvor angekündigt. Ich hatte noch nie von Unobtainium gehört und für mich fühlte sich dieser Moment an, als sei ich im Weltall auf eine außerirdische Lebensform gestoßen.

Wenn man den Suchbegriff in eine große US-Suchmaschine eingibt, landete man damals unter Garantie auf einer Website zum 3D-Blockbuster „Avatar“: es gibt dafür sogar eine Seite bei Wikipedia, die mir erklärte, es handele sich um „ein chemisches Element, das praktisch nicht beschaffbar ist“. Ein seltenes fiktives Material also.

Etwas weiter unter den ersten Treffern dann kam ich doch noch bei einer offiziellen Website raus: unobtanium.uno. Die Seite sieht auch heute noch genauso wie damals aus, sowohl vom Design als auch den Features her.

Dort erfuhr ich, dass Unobtainium eine Bitcoin sehr ähnliche „neue Kryptowährung“ sei; welche Entwickler dahinter stecken (u.a. Hagbard Celine…); wo es Wallets dafür gibt; und wo man die Währung handeln kann.

Ende März zahlte ich mir meine ersten selbstgeminten Unobtainium auf mein Wallet aus, 0,014783 Einheiten.

Ich rechnete mir keinerlei Chancen aus mit diesem Blödsinn Geld verdienen zu können.

Dennoch gab es ein Killerargument für Unobtainium: die Gesamtanzahl aller errechenbaren Kryptomünzen beträgt nur 250.000.

Ich l-i-e-b-e seltenes Zeugs. Ich entschied, mir einen ganzen Unobtainium dazu zu kaufen. Meine Investition damals: 3,50€.

Heute, mitten in einer riesigen (wahrscheinlich künstlich herbeigeführten) Kryptogeld-Krise, ist Unobtainium plötzlich mehr wert wie z.B. der populäre Litecoin: gegenwärtig 103,23€ vs. 93,46€. Den bisherigen absoluten Höhepunkt hatte Unobtainium am 19.10.17: über 159€. Wie man der Jahreschart bei „Coinmarketcap“ entnehmen kann ist der Preis seit Monaten wenig volatil und kennt nur einen Weg: nach oben.

Nun zum saftigen Teil dieses Beitrags:

Meine Investition im Frühjahr 2016 von 3,50€ ist heute 103,23€ wert. Das ergibt einen Zuwachs innerhalb von nur zwei Jahren um 2849,43%.

Nimmt man den bisherigen Höchstwert als Maßstab, also die 159€, lag der Zuwachs gar bei 4442,86%.

Verrückt!? Nö. Es ist einfach, was passieren kann, wenn man früh genug in Kryptos investiert. Zeigt mir mal eine Aktie, die das geschafft hat!

Ich kann auch heute noch InvestorInnen empfehlen nach Kryptowährungen Ausschau zu halten, die durch Mangel gekennzeichnet sind. Bei „Coinmarketcap“ kann man sich eine Liste dafür sogar anzeigen lassen, den Link gibt es hier. Bei „Circulating Supply“ muss das Dreieck nach oben zeigen. Scrollt danach runter bis ihr keine „?“ mehr seht und ihr landet irgendwann bei „Project X“. Alles ab da abwärts dürfte in ein paar Jahren, spätestens Jahrzehnten sehr teuer werden.

Abraten kann ich natürlich wie immer von diesen „Hype-Münzen“. GAS und TRON sind zwei so jüngere Beispiele. Wobei die gar nur „Token“, also im besten Fall Dividende sind. EOS ist auch so ein Spezialfall. Lest euch b-i-t-t-e mindestens das White Paper durch, bevor ihr Geld investiert! Und investiert in Kryptomünzen (Coins) und keine Coupons (Token)! Was mit Bitcoin und Konsorten müßig & mutig versucht wird ist das weltweite Geldgeschäft zu revolutionieren; und nicht das „Rabattmarken-Geschäft“.

*mmpool.org bietet leider schon seit Jahren kein Merge-Mining mehr an, weil es laut Betreiber des Pools einfach viel zu aufwendig ist

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der internet-einwahl-sound. als grafik.

Was ich kürzlich fand ist so absolut mega-cool-retro, dass ich es einfach teilen musste:

Der Internet-Einwahl-Sound von unseren 56k-Modems aus den 90ern! Als Grafik! G-r-a-f-i-k!

Finnin Oona Räisänen hat sich vor Jahren hier mal hingesetzt und folgende aufschlussreiche Karte kreiert:

dialup final png
Klicken zum Vergrößern

Sie verkauft das auch als Poster über Redbubble.

Das ist detailliert bis zum Umfallen und lässt keine Fragen mehr offen. Auch vom Englisch her teilweise erklärt, dass es ein Kind versteht.

Leider entmystifiziert sie natürlich mit diesem Werk ein Phänomen unserer Kindheit komplett. Am Ende ist es einfach Wissenschaft und kein satanisches Medley von obskuren Sekten, die nur über Telefon kommunizierten.

Fun-Fakt am Schluss: warum wir das hören sollten hatte einen ganz pragmatischen Grund. Und zwar wollte man einfach nicht, dass das Gegenüber es mitkriegte, wenn man sich verwählte. Durch die Geräusche konnte man noch genügend Zeit finden den Hörer abzunehmen und ein eventuelles Missverständnis auszuräumen.

So fing das an damals bei uns. Eingesaugt von der Matrix. Und wir bezahlten sogar Geld dafür. Mit unseren grauen 100MHz-Schreibtisch-Heizungen. Sick, sick.

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von facebook und nazis

Wer noch ein Paradebeispiel sucht, weshalb Facebook die Spitze der Web-Widrigkeiten darstellt, der kann das gerade perfekt und live in Vollfarbe mit dem Skandal um die Datensammel-Firma „Cambridge Analytica“ und den Whistleblower Christopher Wylie mitverfolgen.

Was hier versucht wird von Seiten des ehemaligen „Social Networks“, Wylie kalt und bloß zu stellen, zeigt einmal mehr wo wir heute mit dem WWW hingekommen sind. Klar könnte man hier hinterfragen, wieso ein Whistleblower gleich drei Accounts von Mark Zuckerberg führen muss, Facebook selbst, WhatsApp und Instagram. Doch was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn eine dubiose Mega-Corporation wie Facebook durchgreift (wobei der Begriff „durchgreifen“ hier ebenfalls hinterfragt werden kann, weil man damit mutmaßt, dass die/der durchgreift, Recht hat, was hier definitiv nicht der Fall ist und auch nie sein wird), sieht man bei Wylie anschaulich: ihm wurden schlichtweg alle drei Accounts auf einmal gesperrt.

Doch was war eigentlich passiert?

„Cambridge Analytica“ steht hinter einer App namens „thisisyourdigitallife“. Diese App konnte Profile auf Facebook auswerten, mit Zustimmung deren Nutzer, um die Daten in den eigenen Datenpool zu schaufeln und diese weiterzuveräußern und auch auszuwerten. Diesem Aufruf folgten, ansich schon negativ bewertbar, 270.000 User. Was die allerdings nicht wussten war, dass auch die Verbindungen zu ihren „social friends“ ausgewertet wurden. „Social friends“ müssen keine richtigen „Freunde“ sein, das sind einfach Facebook-Kontakte. Im Schnitt hatte jeder dieser User 190 Stück. Über diese Hintertür hatte die Applikation nun Zugriff auf 51.300.000 Facebook-Profile. Technisch mir nicht ganz klar, wie das machbar sein soll, weil auch ein „social friend“ nicht immer öffentlich sein Profil führt und das eigentlich nur über APIs, spezielle Entwicklerschnittstellen erfolgen kann, die FB selbst bereitstellt und auch kontrolliert, aber bisher scheint sich auch niemand wirklich für diesen technisch (sehr wichtigen) Hintergrund zu interessieren.

Gut und hier sind wir nun, „Cambridge Analytica“ ist aufgeflogen. Dank einem mutigen aber etwas aufmerksamkeitsversessenen Christopher Wylie (u.a. behauptet er auch heute noch die Datenkrake „Cambridge Analytica“ mitbegründet zu haben, was die stets verneinen) und drei Jahre zu spät; denn diese Sammlung wurde bereits 2015 erstellt. Praktischerweise ein Jahr vor der US-Präsidentschaftswahl.

Die Anschuldigungen wiegen noch schwerer, als die Fakten hier wiedergeben: sowohl soll mit diesen illegalen Daten eine Einflussnahme auf die Präsidentschaftswahl in den USA stattgefunden haben. Als auch auf die Brexit-Abstimmung. Als auch auf „anderes“. Auch hier wieder nebulös: was mit „anderes“ gemeint sein soll, wurde bisher nicht erörtert.

Ja, sollte sich herauskristallisieren, was hier steht, stehen wir vor einem aktuellen Problem: Nazis. Genauer: wie sie es geschafft haben, natürlich erneut wieder auf verbrecherischem Weg, sich mit Hilfe aktueller Technik unserer Realität und unseres Alltags zu bemächtigen. Donald Trump ist nichts weiter als ein arischer, weißer Rassist. Steve Bannon ist Rassist. Boris Johnson ist wohl auch Rassist. Wie George W. Bush ist Donald Trump kein vom amerikanischen Volk gewählter Präsident. Die Manipulationen waren auch 2000 schon mit den Diebold-Wahlmaschinen möglich und verifizierbar (Empfehlung: die filmische Dokumentation „Hacking Democracy“). Schon damals war eigentlich klar, dass „etwas versucht“ wird oder sogar wurde. Die Ausläufer, bzw. die „Errungenschaften“, werden mittlerweile ganz gezielt, ganz strikt, ganz offen(!) angewandt. Die AfD sitzt im Bundestag; zum ersten Mal seit Ende des Zweiten Weltkriegs hat Deutschland wieder eine rechte Partei. Das sind Entwicklungen, die ich persönlich nie mitmachen wollte und von denen ich in den 90ern noch dachte, dass sie gar nicht möglich sind. Mittlerweile ist diese braune Scheiße wieder Alltag, wieder real, die Verbrecher gelen sich sogar heute die Haare und tragen Anzug wie in Österreich. Und sind damit eigentlich nicht mehr von Bankern, pardon, Bankstern, zu unterscheiden.

Wisst ihr, es ist schlichtweg nicht hinnehmbar: lässt man Nazis probieren und machen, eventuell scheitern sie sowieso. So funktioniert das nicht, hat nie funktioniert. Was mit 9/11 passierte war eigentlich auch nur wegen „Hightech-Nazis“, die sich „Neo-Cons“ nannten. Wirklich, wirklich traurig dabei ist zudem, dass es heute reicht, über einen einzigen Webdienst 51.300.000 zu hintergehen, abzuzocken und damit auch noch auf Menschenfang zu gehen. So viel zum Thema „früher waren sie eben nicht so intelligent wie heute“. Eine schwachsinnigere, gierigere, ekligere, heuchlerischere und dumme Zeit wie ich seit 2000/2001 wahrnehme sah ich in meinem ganzen Leben nicht. Und ich werde bald 40. Ich danke der US-amerikanischen „Politik“ für diesen Umstand. Und natürlich Facebook und Twitter. .:.

[Update I, KW14 2018]

Facebook hat diese Woche selbst den Skandal genauer untersucht. Und es waren nicht 51.300.000 Profile abgegriffen worden sondern 87 Millionen. Und obwohl bloß 65 deutsche Nutzer an der Umfrage vom Kraken Cambridge Analytica aus UK teilgenommen hatten, waren 310.000 deutsche Profile betroffen (via). (A)Soziale Netzwerke: the definition! Period.

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scheisse, mein radiowecker…

„Scheiße, jetzt klingelt mein Radiowecker/
Ich mach Rapper dreckiger, Deutschland ist und bleibt das Schwulenrappermekka/“ – Retrogott auf „Jetzt schämst du dich“, Radiowecker (2008)

Meine Uhren sind daran Schuld, dass ich diesen Text erst jetzt poste: ein Stromstreit auf dem Balkan(!) hat dazu geführt, dass Radiowecker-Uhren derzeit fast sechs Minuten nachgehen in Europa. [via]

In ganz Europa!
Sechs Minuten!
Vom Balkan!
Bis zum Münchner Hauptbahnhof!

Meine Entschuldigungen für dauerndes Zuspätkommen werden von meinen deutschen Chefs allerdings nicht akzeptiert. Es heißt immer nur „Nein!“, ein deutsches Wort für dass man uns Teutonen im Ausland sehr sehr liebt.

Dabei braucht man nur diese Schweizer Website aufrufen, um es beweisen zu können: https://swissgrid.ch/swissgrid/de/home/experts/topics/frequency.html. Es war irgendwie klar, dass das Land aus dem edle Uhrenmarken wie Tag Heuer stammen und wasnoch auch so etwas messen können. Da sind sie Weltmeister die Eidgenossen und definitiv beliebter in der Welt als unser „Nein!“.

Der Witz ist: ich habe die Website gestern Nacht schon aufgerufen und wir gewannen bis heute nur fünf Sekunden. Fünf Sekunden! Vom Balkan! In die Schweiz! Zum Münchner Hauptbahnhof! In Stoibers Kuckucksuhr-Wohnzimmer!

Möge es uns vergegenwärtigen, dass in Europa alles mit allem verbunden ist und wir selbst solche Reibereien mittragen müssen. Ein wenig kommt es mir comichaft vor, aber genau das finde ich sehr geil und sympathisch daran. Da gehen mal ein paar Radiowecker wegen Netzfrequenz-Schwankungen an deutschen Herden und in Schlafzimmern nur Minuten nach, alle drehen durch. Die Deutschen tun sich schwer zu leben. In Portugal oder Spanien hätte man sich deswegen nicht einmal am Allerwertesten gekratzt. Und die haben noch dazu besseres Wetter. Denken Sie da mal darüber nach!

Kleiner Tipp: es soll Uhren geben, die man nicht ans Stromnetz hängen muss.

Disclaimer: Dieser Radiowecker-Text wurde von Sony gesponsert, der einzige Hersteller der Welt, dessen Radiowecker direkt Energie aus schwerem Wasser von geschmolzenen Kernstäben aus Fukushima bezieht. Ich besitze echt so ein Ding! Ich schwör’s!

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der grosse kryptoklau (metaversion)

Es gibt mittlerweile dermaßen viele Kryptowährungen-Tauschbörsen, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Coincheck zum Beispiel ist eine der jüngeren und stammt aus Japan, sie wurde erst 2014 gegründet.

Über Coincheck sind nun Kryptomünzen der asiatischen Kryptowährung NEM im Wert von 530 Millionen US-Dollar Ende Januar „gestohlen“ worden. Das macht dieses Ereignis zum größten Krypto-Hack aller Zeiten zusammen mit dem Mt.-Gox-Desaster 2014 (zufällig das selbe Jahr, in dem Coincheck im selben Land gegründet wurde…), das sich um die 500 Millionen US-Dollar bewegte. Damals meldete Mt. Gox Konkurs an, es war Betrug der Betreiber, die sich vor Gericht verantworten mussten.

NEM-Coincheck-Megahack

Der Diebstahl fand nur über 19 Accounts dort statt, mindestens einer davon hatte keinerlei Verbindungen zu dem/die Hacker. Für mich ist unverständlich, wer so viele XEM über so wenige Benutzerkonten dort lagerte. Es gibt ein offizielles Wallet für XEM, für jedes Betriebssystem. Wirklich niemand ist gezwungen seine Kryptomünzen extern auslagern zu müssen. Im Schnitt sind das also über 27,8 Millionen XEM pro Account mit einem äquivalenten Wert in US-Dollar zu der Zeit. Wie ist so etwas möglich!?

Noch etwas ist merkwürdig an der Geschichte: zwei Handelsgruppen fusionierten daraufhin zum Zwecke der Schaffung einer neuen „Organisation der Selbstregulierung“. Wir kennen die Geschichten aus Südkorea und China Anfang des Jahres, in Südkorea infiltrierte das Finanzministerium diverse Tauschbörsen im Zuge einer Regulierung. Was wir hier sehen ist die japanische Herangehensweise an das selbe Thema. Coincheck ist auch als eine der Kryptotauschbörsen bekannt, die eng mit der japanischen Regierung zusammenarbeitet. Zufall?

Dass Coincheck nicht vertrauenswürdig ist zeigten sie hinterher: zusammen mit dem NEM-Team würde zwar garantiert werden, dass man die geklauten digitalen Münzen aufspüren kann. Wer XEM kauft, die aus dem Hack stammen, bekommt eine Warnmeldung. Das geht, weil NEM ein zentralisiertes Movement ist, es gibt exakt 8.999.999.999 XEM, die in der Genesis-ICO bereits verteilt wurden, viele XEM verblieben bei den Gründern und Entwicklern. Technisch ist das also hier möglich. Doch Coincheck bot an nicht in US-Dollar, sondern japanischen Yen zu erstatten. Seriös?

Bereits gekaufte XEM vor dem Hack sind sicher. Einen Hardfork soll es nicht geben, versichert das NEM-Team. Im Textabschnitt oben ist ja kurz angerissen, warum das nicht nötig ist.

2018, die (Krypto-)Welt verändert sich.

Folgende Lehren halten wir fest:

* im Jahr 2018 wird geldwerter Diebstahl in einer Größenordnung eines dreistelligen Millionenbetrags in US-Dollar über Computer-Hacks ausgeführt, eine neue Dimension
* 2018 wird das Jahr sein, in dem verschiedene Mechanismen der Regierungen des Planeten Erde zur Regulierung von Kryptowährungen, ganz egal ob diese zentralisierten oder dezentralen Charakter besitzen, ausgehend von Asien, namentlich China, Südkorea und Japan, starten werden
* die exekutierenden Staaten sind sich darüber nicht einig, wie genau dabei vorgegangen werden soll und es werden verschiedene, teils auch brachiale, Taktiken ausprobiert, was unseriös und kopflos wirkt
* was wir hier sehen ist eine neue Form von Finanzkrieg
* Kryptowährungen sind die neue ultimative Bedrohung für Banken und Regierungen
* damit gerät jeder ins Visier, der Krytowährungen nutzt, teilt oder errechnet
* Kryptowährungen-Tauschbörsen im Internet kann auch fast 10 Jahre nach Erscheinen des Bitcoin nach wie vor nicht vertraut werden
* diese Wellen der Skandalmeldungen werden die nächsten Monate auch in Nordamerika und Europa aufpoppen wie Seifenblasen
* es ist davon auszugehen, dass der monetäre Wert von Krytogeld dadurch künstlich (in diesem Fall staatlich) gedrückt werden soll
* durch einen von den Massenmedien (mit wenig bis gar keinem technischem Hintergrundwissen) programmierten Hype im gesamten Jahr 2017 wird 2018 versucht werden die „aufgescheuchten Schäfchen“ wieder einzusammeln, die ähnlich wie beim Dotcom-Boom um die Jahrtausendwende in Aktien letztes Jahr in Kryptowährungen investierten. Kryptowährungen stehen in harter Konkurrenz zu Aktien und sind im Gegensatz für weniger Geld zu haben
* das Ende ist offen und es darf davon ausgegangen werden, dass dieser neue Krieg über das Jahr 2018 hinaus weitergeführt werden wird

Wenn wir hier nicht Zeuge einer Revolution werden, was ist es anderes?

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requiescat in pace mageia

Von 2012 bis Ende 2017 war ich Nutzer der Linux-Distribution Mageia. Mageia ist ein einhundertprozentiges Community-Projekt und ging aus der Asche der französischen RPM-basierten Distribution Mandrake Linux hervor. Mageia ist auch das griechische Wort für Magie.

Mageia Linux Logo

Von 2012 bis 2014 war ich sehr zufrieden mit der Distribution, ich nutzte sie als „Haupt-Linux“ auf meinem Arbeits-Laptop und einem alten Desktop-PC. Ich brachte Bug-Tickets ein, spendete einen geringen Betrag für das Projekt, machte im Forum mit. Dann kam Mageia 4 und alles wurde verkackt.

So kaputt war der Release, dass man sich gezwungen sah, allerdings erst nach einigen Monaten, eine Version 4.1 nachzuschieben. Bereits damals dachte ich an einen Wechsel, Update und Umstieg war mega-stressig, der Unmut wuchs, es gab gefühlt keine Neuerungen mehr. Der Release 5 2016 verlief reibungsloser, doch auch hier schob man eine 5.1-Version nach. Ich persönlich war von Problemen glücklicherweise kaum betroffen. Der bittere Nachgeschmack blieb.

Irgendwann so um Juli letztes Jahr kam Version 6 heraus, Version 5 der Distribution würde noch bis Ende 2017 supportet werden. Mageia bringt in der Taskleiste von KDE ein kleines Info-Icon, mit dem man die Distribution mit jedem Major Release auf den neuesten Stand bringen kann. Nach wenigen Tagen verschwand dieses Icon. Ich war mir nicht ganz sicher, ob es Methode hatte oder ein Bug war; schließlich kannte ich die Probleme 2014 noch. Sowas vergisst man nicht, wenn man jeden Tag mit etwas arbeitet und sein eigenes Leben davon abhängt. Als das Icon einfach nicht mehr zurück kam, entschied ich mich, der Sache etwas auf den Grund zu gehen. Die Probleme waren schwerwiegender als 2014: Mageia 5 EOL postponed. Das Update-Icon sollte nie wieder erscheinen.

Wie schon beim Wechsel von KDE 3 zu KDE 4 hat Mageia es nicht geblickt, ein brauchbares Upgrade-Prozedere anzubieten. Nutzer von Nvidia-Karten waren aufgeschmissen mit Mageia 6, genauso wie Nutzer und Umsteiger von KDE 4 auf KDE 5.

An einem langweiligen Herbstwochenende gab ich Mageia 6 dann doch eine Chance und installierte es umständlich als Konsolen-Update über URPMI auf dem alten Desktop-PC. Nach dem Durchlauf der Updates und einem Reboot hatte ich keinerlei KDE mehr. Als Display-Manager sollte SDDM laufen; es war auf dem System nicht einmal installiert. So hatte ich eine X-Instanz von „IceWM“, was ich nie benutzte und so hässlich ist, dass es wirklich niemand braucht. SDDM nachinstalliert, „IceWM“ blieb. Nvidia-Treiber versucht zu konfigurieren, weder Nouveau noch der proprietäre Treiber liefen. KDE 5? Keine Spur. KDE manuell zu starten brachte nur “export DISPLAY=:0.0 ; startx”: .serverauth.xxx does not exist, cannot establish any listening sockets – (EE) please consult Mageia support at bugs.mageia.org. Das tat ich, schickte eine endloslange Logdatei mit. Dass SDDM nicht installiert sei, sei „nicht normal“. Ich hörte nie wieder etwas vom Support. Das war alles.

Ich versuchte eine komplette Neuinstallation, der Desktop-PC lief immer noch nicht. Der PC steht nun im Keller und mottet vor sich hin.

Da uns Mageia5-Nutzern EOL Ende 2017 angedroht wurde, auch wenn man es aufgrund der Upgrade-Problematik von Ende Oktober 2017 auf Ende Dezember 2017 verschob, zwang mich es mit einem Upgrade auch auf meinem Laptop zu versuchen. Die Updates liefen erneut sauber durch, doch auch hier nach einem Reboot: „IceWM“. Kein SDDM. Kein KDE. Die versuchten Workarounds Ende 2017 waren identisch, die auftauchenden Fehler leider auch. Neuinstallation? Keine Besserung. Das war es mit mir und meiner langjährigen von Höhen & Tiefen durchtränkten Beziehung zu Mageia.

Requiescat in pace, Mageia! Nie mehr wieder. Ich wäre von RPM-basierten Distributionen dann auch weg. Welche Distribution ich mir nun aussuchen werde steht in den Sternen. Ehrlich gesagt habe ich dank Intel, Meltdown & Spectre auch überhaupt keine Lust mich mit einem Nachfolger zu befassen. Scheiß‘ doch auf Laptops und PCs.

Da Mageia ein Community-Projekt ist und wir dort vom gemeinsamen Austausch leben, will ich meine von 2012 bis 2017 gesammelten Bookmarks zu der Distribution gerne weitergeben. Vielleicht sind diese ja dem ein oder anderen alten Hasen oder auch Neueinsteiger von Nutzen. Ich habe keine Ahnung, ob die Links noch funktionieren und werde diese auch nicht mehr prüfen. Mir ging es nur darum, diese nicht nur für mich zu behalten; die gammeln ja jetzt ohnehin in meinem Browser vor sich hin. Mögen die euch zur Erleuchtung führen und: viel Glück & eine Engelsgeduld mit Mageia 6!

Hinweis: Die Liste ist aufsteigend nach Alter sortiert, also die ältesten Links finden sich oben, die neuesten unten. Es werden nur Nvidia-Themen und _keine_ ATI-Themen abgedeckt.

Mageia – eine neue Linux Distribution!
Nouveau, Free Tearing – ArchWiki
Bug 5715 – lm_sensors service start fails (it should warn if sensors-detect needs to be run)
where is the (application) folder in Mandriva? – MandrivaUsers.org
I'd like to installe files where they (should) go but I can't seem ti find the correct folder… you can probably install them in any folder …
Help me upgrading Firefox 3.6.7 to 3.6.8 in FC13 [Archive] – FedoraForum.org
[Archive] Help me upgrading Firefox 3.6.7 to 3.6.8 in FC13 Software
Index of /mozilla/
Firefox and Thunderbird 12 on Mageia | demi-monde
Shadows / dark backgrounds look pixelated and blotchey
Installing a Mustek ScanMagic 1200 UB Plus scanner -SuSe 9.2
The online forum for Linux enthusiasts of all skill levels.
[SOLVED] Screen Not Dimming? – Ubuntu Forums
[SOLVED] Screen Not Dimming? Other OS/Distro Talk
12.04 – How do I stop video tearing? (Nvidia prop driver, non-compositing window manager) – Ask Ubuntu
[SOLVED] Changing boot splash >> how to use Plymouth?
VirtualBox Festplatte vergrößern | + mzungu's weblog +
Mageia Linux general discussions ()
Hack WEP and using Metasploit 3.8 to attack on BackTrack 5 x64 – YouTube
Fensterregeln › KWin › Wiki › ubuntuusers.de
Intels TurboBoost (Nehalem und… – Poison Nukes Forum
Mageia build system status
Mageia Smart Quellen
RPM resource deluge
could not find module 'wl'
Dropbox Installation – Mageia wiki
How to create a soft or symbolic link? – Ask Ubuntu
www.linuxgaming.de • swap nachträglich verkleinern
[solved] KDE Fensterleiste erzeugt automatisch Starter (Seite 1) / Anwendungen und Software / bbs.archlinux.de
How to Install Diablo 3 on Linux – Softpedia
How to Install Diablo 3 on Linux
How to Make Rpm Package Nvidia Propietary Driver On Mageia 2 | nacitasyifa.web.id
WineHQ – Diablo III 1.0.*
Open Source Software for running Windows applications on other operating systems.
Mageia Kontrolleisten_problem
Steam Community :: Steam for Linux
Steam for Linux
i7z – A better i7 (and now i3, i5) reporting tool for Linux – Google Project Hosting
CPU Frequency Scaling – ArchWiki
Betelgeuse by ~acidrums4 on deviantART
Betelgeuse is the name for a big star from Orion constellation. The intention of this project is to create a complete, modern, clean and eye-candy icon …
[SOLVED] Change Hostname
[SOLVED] Audio no longer working – snd_pcm_open(default): No such file or directory
Msec Konfiguration – Mandriva Community Wiki
Autostarting Applications in KDE4
How to Configure applications and scripts to run at boot time in KDE4
Unable to set external mouse in System Settings
When I connect my logitech cordless optical mouse to my laptop I am unable to access it's settings under system settings. The setting options are
Boinc on Mageia2 Linux 'gotcha'
ownCloud Nutzung › Wiki › ubuntuusers.de
Orphans FAQ – Mageia wiki
Dual monitor on Nvidia with external LCD?
Configuring sudo – Mageia wiki
Bug 1306 – 2012.1,Failed to start Cleanup of Temporary Directories.
HowTo Firefox/Thunderbird manuell updaten
Explains how to install Mozilla Firefox version 4.x under any version of Linux distributions.
Starcraft II on Wine – Ubuntu 12.04 – Ask Ubuntu
Howto: Starcraft II under Wine (Ubuntu Linux) | The Helper
This is a short tutorial on how to run the Starcraft II Beta under Wine. The tutorial assumes that you run Ubuntu 9.10, but it can be modified to work…
Taking a Screenshot – ArchWiki
KFaenza manuell installieren!!
GRUB2 boot to runlevel 3
NVIDIA Treiber Download
Download drivers for NVIDIA products including GeForce graphics cards, nForce motherboards, Quadro workstations, and more. Update your graphics card drivers today.
Uninstall Winetricks – Wine-Wiki.org
10 Total Commander Alternatives for Linux « Lists
Although we all remember that everything started with legendary Norton Commander, somehow lots of TC users religiously believe that every other, two pane file manager, is a not worthy clone. They all share the same roots, but TC with its rich Plugin library managed to capture the largest user base. In this article I will…
[SOLVED] Error while loading shared libraries: libSM.so.6 (Page 1) / Applications & Desktop Environments / Arch Linux Forums
13.04 – Gaming Mouse Recommendations – Ask Ubuntu
/dev/bus/usb!! – MX510 Optical Mouse
Hi! I have a Logitech mouse connected to an usb port. I tried to configure the buttons and went to ( in KDE control center) Peripherals —> mouse
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sudo kill digitalocean.com

Was ist das für eine unnötige Drecks-Website? Und wieso steht die im Index von Google dauernd so weit oben!?

Wenn ich nach Linux-Lösungen suche will ich Antworten zu diesen speziellen Problemen und nicht diese von DAUs designte, völlig nervige Website unter den ersten 5 Einträgen. Da steht rein gar nichts Informatives drin.

Dieses scheiß Google überhaupt! Was ist mit deren Algorithmen passiert?

Ich mache in letzter Zeit immer öfter die Erfahrung, dass ich nicht mal mehr Fehlermeldungen finden kann, wenn ich Suchbegriffe in "" setze. Ich will nicht hunderte Seiten angezeigt bekommen, die rein gar nichts mit meinem Suchbegriff zu schaffen haben! Was soll der Mist!? Gebt mir 1999 zurück, als Google noch funktioniert hat!

sudo kill digitalocean.com! Der beste Beweis, dass uns diese SEO-Dreckschweine in die WWW-Hölle gebracht haben.

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