Archiv für die Kategorie „Artwork“

persona: die vermenschlichung von objekten

Gadgets sind doch auch nur Objekte. Mit Persona. Strangely human fand von Januar bis November eine Ausstellung im Musée du Quai Branly in Paris statt. Gezeigt wurden 200 Objekte und Videos, wie eigentlich Leben Objekten eingehaucht wird. Hier der verstörende, aber sehenswerte Trailer:

Post-apokalyptische Kleidung existiert hier neben Utensilien zum Geisterfangen, nigerianischen Monolithen wie japanischen Bunraku-Puppen.

Nicht falsch verstehen: es ist alles Kunst. Schwer bis überhaupt nicht benutzbar in der Alltags-Welt. Doch die Themen sind brandaktuell und passen perfekt in dieses Weblog: Transhumanismus. Künstliche Intelligenz. Verschwimmende Grenzen zwischen Mensch und Maschine.

Der Besucher wird so mit einer möglichen Zukunft konfrontiert, die sich bereits mehr als abzeichnet. Das wird nicht jedermanns Geschmack sein. Gefallen muss Kunst nicht. Doch sie kann Augen öffnen oder zum Nachdenken anregen: wo gehen wir hin, welchen Weg verfolgen wir eigentlich, will ich das am Ende wirklich und was sind die möglichen Konsequenzen?

Der Unterschied zu einer reinen skurrilen Schau von Objekten: Anthropologie, die Wissenschaft vom Menschen, ist das Hauptthema hier. Das Menschliche zeigen im Nicht-Menschlichen. Persona.

[via]

Was ganz nebenbei geklärt wird ist die Frage, warum wir mit unseren Objekten solche Fetische entwickeln. Das Smartphone z.B. ist heute ein größeres Statussymbol als das Automobil. Und dieser Wandel vollzog sich nicht mal innerhalb einer einzigen Dekade.

Es liegt an uns, Wert oder Leben in Dingen zu sehen, die nichts davon besitzen. Leider leben wir allerdings in einer Zeit, in der dieser Umstand mehr und mehr problematisch wird, da die Masse entscheidet, welches Objekt nun Wert und/oder Leben hat. Und im Gegensatz dazu wurde diese Ausstellung auch von Anthropologen, also Wissenschaftlern, erdacht und gestaltet. Mal schauen, wie oft das in „postfaktischen“ Zeiten noch möglich sein wird.

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der nofretete-hack

Februar, 2016: die Legende besagt, dass zwei Künstler die „aktualisierte“ Erklärung zur weltberühmten Nofretete-Büste im Neues Museum zu Berlin mit einer Aktion zurechtrücken wollten. Seit Neuestem ist nämlich der Zusatz verschwunden, dass es sich bei der Büste um eiskalte Raubkunst handelt.

Also verschwand eine 3D-Kamera unter einem Schal und der Laptop im Rucksack, um einen der wichtigsten und schönsten 3D-Scans der Öffentlichkeit via Internet als STL-Datei zugänglich zu machen:

http://nefertitihack.alloversky.com/. [via]

Für die Datei braucht man spezielle Programme, um diese zu öffnen/zu manipulieren. Auf Android etwa „CAD Assistant“.

Auch wenn der Wahrheitsgehalt dieser Legende im Laufe der folgenden Wochen nach dem Hack in Zweifel gezogen wurde, ist es doch ein Statement: zum einen gibt Berlin die Büste nicht mehr nach Ägypten, wo Nofretete eigentlich hingehört, da diese bereits zu einer Art „deutschen Identität“ geworden sei. Das ist natürlich Neusprech für „die gehört jetzt uns, könnt ihr Araber machen, was ihr wollt“. An den Einnahmen beteiligt Berlin Ägypten wohl auch nicht, sonst wäre schwer zu erklären, warum seit Dekaden ein Disput zwischen beiden Ländern zu diesem Thema tobt.

Zum anderen ist es eine rechtliche Streitfrage: wem gehört diese Jahrtausende alte Büste eigentlich? Die Antwort geben die Künstler durch die Aktion selbst: jedem. Hier sind eure wohlverdienten 100MB!

Es dürfte massiv einfacher werden jetzt Kopien der Büste herzustellen, etwa für Schulen, Ägyptologie-Studenten oder einfach auch für Merchandising. Am Ende wohl nicht nur für arme Länder wie Ägypten. Ziel erreicht, will ich mal meinen, kudos!

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luftreinigungsturm

Zur Hälfte Kunst, zur Hälfte Luftreiniger:

smog tower by studio roosegarde
Quelle: Studio Roosegarde

Peking ist eine der dreckigsten Städte der Welt. Hier müssen die Kids bei Smog-Alarm auch mal komplett zuhause bleiben. Das ist hängen geblieben bei Daan Roosegaarde, einem niederländischen Künstler, als er dorthin mal einen Abstecher gemacht hat.

Das Problem wollte er so nicht stehen lassen und hat im Rahmen eines Smog Free-Projekts diesen speziellen Turm entwickelt.

Der Turm ist ca. zweistöckig, saugt innerhalb von nur einer Stunde über 30.000 Kubikmeter Dreckluft weg und reinigt diese von den Dreckpartikeln. Laut den Statistiken der Website sind das in 41 Tagen immerhin 10 Pekinger National-Stadien gewesen. Betrieben wird der Turm durch Windenergie.

Da im Jahr durch Luftverschmutzung mehr Menschen sterben als durch Malaria und AIDS zusammen ist das doch eine höchst positive Meldung.

Was ich nicht so ganz durchschaue ist der künstlerische Aspekt hier: man will nebenbei nämlich 300 spezielle „smogfreie Ringe“ herstellen, also Schmuck, Nippes, unwichtiges Zeug.

Zweifel gibt es auch von der WHO: man traut den Angaben des chinesischen Umweltamts nicht so recht. Außerdem sollen die Möglichkeiten hier arg begrenzt sein. Man spricht davon, dass der Turm wohl einen besseren Job mache vor kommender Luftverschmutzung zu warnen, als diese zu vermeiden und nennt ihn daher auch bereits „haze warning tower“.

Lassen wir beide negativen Aspekte (Schmuck, Effizienz) weg, schafft Roosegarde doch etwas von Wert: das Bewusstsein (& gleichzeitig eine Lösung) dafür, welche Probleme heutigen Städten blühen; die Weltbevölkerung wird wohl wenig dafür tun nicht mehr zu wachsen und sich bei der Landflucht nicht aufhalten lassen. Und wie einem essentiellen Problem der Luftverschmutzung entgegen gewirkt werden kann.

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unterwasserstadtkonzept

Japan mal wieder am Abstreben:

unterwasserstadtkonzept

Wenn es einer Nation zuzutrauen ist, so etwas durchzuziehen, dann Japan.

Die Ocean Spiral soll Wohn- und Geschäftsräume für 5.000 Menschen bieten. Jegliche Energie, die für den Betrieb der kleinen Stadt benötigt wird, soll durch Meeresressourcen abgedeckt werden.

Ausgedacht hat sich das eine Firma namens Shimizu. Ebenfalls sind die Universität Tokyo und eine japanische Behörde zu Meeres- und Technologiethemen am Start.

[via]

Sollte passende Technologie bis zum Jahr 2030 erhältlich sein, werden Kosten von ca. 20 Milliarden Euro fällig, wahrscheinlich mehr.

Betont wird weiterhin die Ernsthaftigkeit dieses Unterfangens:

„This is a real goal, not a pipe dream, Shimizu spokesman Hideo Imamura told the Guardian“

Allerdings ist Shimizu eine Expertenfirma großspuriger Versprechen: Von denen stammen Konzepte wie eine Mondbasis, ein Hotel im All und auch schwebende botanische Städte…

Cool wäre die Umsetzung trotzdem. Ich persönlich drücke die Daumen, dass das klappt, zumal die Meere immer mehr die Landflächen verschwinden lassen werden in der nächsten Zeit.

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outernet?

Kein Plan ob das hier stimmt:

was ist das outernet?
Klicken zum Vergrößern

Doch die Idee ist nichtmal schlecht.

[via]

Stammt aus dem Internet. Zu 100% legit.

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ampelpong

Seit zwei Wochen spielbar in Hildesheim:

ampelpong

Die Idee ist schon älter, so zwei Jahre, und geht auf Studenten der lokalen Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst zurück.

Inzwischen nennt sich das Projekt ActiWait:

http://urban-invention.com/#actiwait. [via]

Und so ein bisschen hofft man auch, Fußgänger daran zu hindern über rote Ampeln zu rennen.

Ganz cool, aber wie ich gelesen habe leider keine dauerhafte Installation.

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ascension body parts

Wie direkt aus „Remember Me“ oder „Deus Ex: HR“:

ascension body parts

Chantal Sherif aus Kairo hat die Poster-Kampagne Ascension entwickelt.

Als Setting hat sie eine dystopische Zukunft genommen, in welcher nur die Reichen und Schönen es sich leisten können sich künstliche Organprothesen zu gönnen.

Was heraus kam ist perfekte Cyberpunk-Konzeptkunst:

https://behance.net/gallery/10763279/Ascension. [via]

Cyberaugen, Cyberherzen, Cyberrückgrat, Cyberlungen; noch viel mehr Beispiele der Poster in der Praxis und auch Zeichnungen. Inspirationen hat sie sich bei olympischen Athleten geholt und diese in ihre Arbeiten übernommen.

Merci, Chantal! Und ab damit in ein Videogame!

ASCENSION – ELEVATING HUMANITY

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handgemachte dishonored-masken

Bei den vielen massiven Fehlern, die „Assassin’s Creed: Unity“ mitbringt, wenden wir uns doch gerne dem einzig wirklich neuen Assassinen-Game der jüngeren Zeit zu: „Dishonored“! Veröffentlicht im Oktober 2012, wohlgemerkt.

Ein Mensch namens Rob de Maio werkelt an sehr detaillierten Masken aus dem Spiel in seiner freien Zeit, sehen so aus:

handgemachte dishonored-masken

Und wir haben die einzigartige Möglichkeit diese vorzubestellen, aber nur bis zum 7. Dezember:

Corvo’s Maske aus „Dishonored“, via etsy.com. [via]

Klar, wir denken jetzt alle „wie geil!“, vor allem da wir das Spiel kennen. Es gibt nur einen Haken: Diese Maske kostet 371€. Und es sind auch nur noch drei übrig.

Egal, ist fett, wir freuen uns auf Teil 2. Als Spiel wird das dann auch für Normalsterbliche wieder erschwinglich sein. 😀

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g2 vs. sgra*

Im Herzen unserer Galaxie gibt es ein wenig hungriges und doch massives Schwarzes Loch namens Sagittarius A* (SgrA*). Dort in der Umgebung ist kürzlich etwas Merkwürdiges passiert, was so noch nie beobachtet wurde: Ein Objekt mit der Bezeichnung G2 passierte dieses Loch und kam lebend wieder heraus, als sei Nichts passiert.

Man beobachtete das sehr genau mit 10-Meter-Keck-Teleskopen auf Hawaii. Man nahm an, G2 sei eine Gaswolke. Da der Artikel, wo diese Geschichte vorkommt, aber sehr gut geschrieben ist, will ich hier nichts vorwegnehmen. Hier zum selbst Nachlesen:

http://heise.de/tp/artikel/43/43291/1.html.

Das war echt nett! Also von beiden, dem schwarzen Planetenfresser und diesem Dingens. Von so etwas träumen Astronomen nicht mal. Der Weltraum ist halt auch nicht immer und ausschließlich feindlich gesinnt.

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hendo hoverboard

Ich esse eine meiner Caps, wenn das hier funktioniert am Ende:

hendo hoverboard

Ist natürlich wieder ein Kickstarter-Projekt: https://kickstarter.com/projects/142464853/hendo-hoverboards-worlds-first-real-hoverboard.

Doch für so ein Projekt läuft es noch ewig: 53 Tage. Und die brauchen auch komischerweise relativ wenig Geld: 250.000$. Und da sind bereits über 230.000$ drin. o.O

Ich bin hier absolut nicht sicher. Die Concept-Zeichnungen sind überragend und auch die Idee, das pünktlich zum 21. Oktober 2015 anbieten zu können. Aber: Ich raffe das Prinzip nicht. Es funktioniert nicht mal in meinem Kopf. Ich traue diesen Sekunden-Videos nicht. Und das ist alles schon extrem heftig.

Nun gut, wir werden sehen. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und hier werden wir mitbekommen, wann: http://hendohover.com/.

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die tastatur der vereinsamung

the keyboard of isolation

Unwichtig ist dieses Kunstprojekt hier keinesfalls, doch am Ende hängt es doch an jedem Menschen selbst, was er aus seinen Möglichkeiten macht:

http://fubiz.net/2014/10/15/the-keyboard-of-isolation/.

Der Slogan erinnert so ein bisschen an Kriegszeiten: „Go online and family is isolated“. Wisst ihr, wie auf diesen Retro-Propaganda-Postern.

Die Beschreibung darunter lautet im Original:

„What you see is 36 real-life families isolated in 115 keys. In reality, there are many more isolated families. With half a billion netizens in China, many are unaware of how being online can alienate their family members. This installation features 115 9cm-tall human figurines – crafted in the likeness of 36 real-life families – each isolated in various glass jars arranged in the form of a keyboard. Through this installation, we encourage everyone to spend less online time and more family time.“

Leider wurzelt das Problem viel tiefer und ist nicht nur auf die eigene Familie beschränkt. Oder wann wart ihr das letzte Mal in einem Wald oder einem Museum? Eben.

Am Ende, da wiederhole ich mich gerne, macht es selbst besser! Denn:

„Do you wanna get isolated? Because that’s how you get isolated!“

Beweg‘ deinen Arsch, Nutte!

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rhombendodekaeder-skulpturen

Feiern wir noch ein wenig die Modularität:

rhombendodekaeder-skulpturen

Es gibt da diesen pfiffigen Felix Luque Sanchez, von dem das Konzept der Rhombendodekaeder-Skulpturen stammt.

Er hat sich diesen Skulpturen aus einem bestimmten Antrieb gewidmet und der war folgender: Im Rahmen des Different-Ways-To-Infinity-Projekts.

Die untersuchten Konzepte um sich der Unendlichkeit zu nähern. Diese Rhombendodekaeder, eigentlich sind es Cyberpunk-Rhombendodekaeder, da sie vollgepackt mit Technik und LEDs sind, stehen für Strategie 1: Raumgeometrie (Space/Volume Geometry). Theoretisch lassen sich diese Skulpturen in unendlichen Formen anordnen; zusammengehalten werden diese durch Magnete.

Hier findet sich noch eine Einführung, dort ein Interview mit Felix Luque Sanchez. Bei beiden Links findet man auch Vimeo-Videos.

Faszinierend.

Ich persönlich denke wirklich bei Modularität handelt es sich um ein Zukunftskonzept. Und ausnahmsweise kann ich nichts Nachteiliges hier erkennen in dem was mir bisher begegnet ist. Das ist schön und macht Laune, bitte mehr davon!

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syd mead im interview

Ich habe mal seit Langem etwas sehr Gescheites bei boing² gefunden, bin da nur noch extrem selten unterwegs. Und zwar ist das ein aktuelles Interview mit keinem Geringeren als Syd Mead. Artwork-Genie und seines Zeichens für Konzeptkunst zu u.a. „Blade Runner“ verantwortlich.

Er lässt sich dort zu diversen Themen aus, aber ein entscheidender Teil dreht sich um „Wearables“ oder Konsumgüter dieser Technik. Kommt nicht gut weg bei ihm:

http://fastcodesign.com/3036532/wearables-week/the-problem-with-wearable-technology-according-to-blade-runner-designer-syd-m. [via]

Pflichtlektüre für Cyberpunks und Futuristen gleichermaßen.

Ich muss weg; keine Zeit, keine Zeit, der Kaninchenbau wartet…

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project christine

Hardware-Modularität ist das Konzept der Stunde. Das sieht dann im besten Fall so aus wie Project Ara von Google. Doch hier ist noch ein Spieler, der weiß, wie es richtig geht:

razer project christine

Christine bezieht sich auf das hebräische Wort Messias. Und nichts anderes braucht es eigentlich, will der PC-Markt noch gerettet werden. Denn die Masse hat sich von ihm abgewendet und kleineren, handlicheren Geräten mit oft fragwürdiger Software zugewandt, die ähnlich leistungsfähig sind.

Razer kennt sich aus mit PC-Hardware, da wird man nicht zweifeln müssen. Und auch das Versprechen alles so einfach wie möglich zu halten, man brauche keinerlei Plan von Computern; das ist jetzt nicht, was ich hören will. Doch man könnte, tatsächlich, durch diesen Ansatz ein paar sinkende Schiffe retten.

Leider, mehr als ein schnittiges Konzept isses bisher nicht:

http://razerzone.com/christine.

Und trotzdem sieht es geil aus! Und trotzdem will ich es haben! Und doch interessiert es mich morgen schon nicht mehr.

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lotus c-01

lotus c-01

Würde ich ein britisches Fahrzeug fahren, es wäre ein Lotus. Und Daniel Simon ist für mich ein alter Bekannter. Insofern war der Beitrag hier zur Lotus C-01 ein absoluter No-Brainer.

Was als aufregendes Konzept gedacht war, und Simon ist Experte in solchen Dingen, schließlich hat er auch das neuere Bike von Tron designt, wird Realität. Die Maschine soll 181kg wiegen, 151kw mitbringen, die Hülle besteht aus Monocoque-Karbon; aber eigentlich können wir den offiziellen Leitspruch hier nehmen, der lautet:

„la science-fiction rejoint la réalité“

Die offizielle Galerie schauen wir uns bei Lotus diesmal ganz offiziell an:

http://lotus-motorcycles.com/gallery-lotus-c01/.

Tausende Vorbestellungen sprechen eine eindeutige Sprache. Lotus hat es sich verdient! Ich kann kaum erwarten das Monster auf den Straßen zu sehen. So geht Motorrad! Zumindest für mich.

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